Wenn´s mit dem Kochen nicht gleich klappt, keine Panik! Das Ding ist noch zu was anderem gut! Stefan Raab hat´s bei der offiziellen Wok-WM vorgemacht ... – also unter den Popo damit und ab die Post.
Wer den Kern essen will, muss die "Nuss knacken”. Glückskekse inklusive Lebensweisheiten, bei Conleys für 10 Euro.
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Sambal Oelek:
Oder „das scharfe rote Zeug beim Chinesen“. Ein Rezept zum Selbermachen gibt es im Buchtipp „Das große Wok - Kochbuch”.
Algen:
Nori sind dünne Blätter, die in Japan für Sushi verwendet werden, Wakame eine kraus-blättrige Art, die man für Suppen, Salate oder als Gemüse verwendet.
Pak-Choi:
Ist Gemüse und wird auch „chinesischer Senfkohl“ genannt. Es hat einen senfartigen Geschmack, fleischige weiße Stiele und dunkelgrüne Blätter. Stiele und Blätter werden in Suppen und pfannengerührten Gerichten verwendet, gedämpft oder in Öl gebraten.
Thai-Basilikum:
Gehört zur Basilikumfamilie, und schmeckt kräftiger nach Anis und Nelken. Die Stiele und jüngeren Blätter sind purpurfarben.
Mu-Err-Pilze:
Meistens getrocknet zu kaufen. Müssen vor der Verwendung in warmem Wasser eingeweicht werden.
Sojasauce:
Unterscheidet man zwischen heller und dunkler. Wenn bei einem Rezept nichts anderes dabeisteht, ist die Helle gemeint, denn die gilt als Grundsauce.
Buchtipp:
Ein tolles Buch, sowohl für Einsteiger, als auch für Wok-Erfahrene. Jedes Kapitel behandelt eine Wok-Methode: Suppen, Currys und Eintöpfe, Frittieren etc. „Das große Wok-Kochbuch“, Bellavista im Verlag Karl Müller, gibt´s über www.amazon.de für etwa 10 Euro.


