Die Rente reicht nicht

Demografischer Wandel: Die Zahl der Erwerbstätigen nimmt ab, die Zahl der Rentenbezieher nimmt zu - auch was die Rentendauer anbelangt, dank einer besseren Gesundheitsversorgung.

Das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Rentenbeziehern wandelt sich in ein ungünstiges Verhältnis. Die Konsequenz ist, entweder steigt der Beitrag für die gesetztliche Rentenversicherung oder die Rente sinkt. Damit wird die Rente für zukünftige Generationen immer weniger zur Abdeckung des Lebensunterhaltes ausreichen.

Die Versorgungslücke wird größer

Eine Faustformel des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung besagt: Pro Beitragsjahr zur gesetzlichen Rentenversicherung können Sie mit 1 Prozent des letzten monatlichen Nettoeinkommens rechnen. Bei 40 Beitragsjahren liegt die Höhe der zu erwartenden Rente also bei 40 Prozent vom letzten Nettoeinkommen.

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