Wärmespeicher der Zukunft
Warmes Wasser wird auch dann gebraucht, wenn die Sonne nicht scheint. Statt Beton oder Stahltanks kann die Wärme in glasfaserverstärkten Kunststoffen gespeichert werden. Bei Volumina zwischen 100 bis 1.000 mffi könnten diese Formen der Wärmespeicherung marktfähig werden.
Mehr Infos: www.bine.info
Fenster mit Schattenautomatik
Gebäude mit viel Fensterfläche heizen im Sommer starkt auf. Abhilfe schaffen teure mechanische Sonnenschutzeinrichtungen wie Rolläden oder Markisen. Eine Alternative sind Fenster, die bei höherer Temperatur automatisch weniger Strahlen durchlassen. Im Winter kommt die Sonne rein, und im Sommer bleibt sie draußen.
Auf der Tapete fernsehen
Leuchtende Tapeten, die zum einen Helligkeit bieten und andererseits großflächige Displays für PC oder Fernsehen darstellen – das ist möglich mit organischen Leuchtdioden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat dazu eine Förderinitiative begonnen.
Mehr Infos: http://www.bmbf.de/press/2936.php
Wärmeschutz mit neuen Fenster- und Fassadenkonstruktionen
Die Wärmeschutzanforderung an Gebäuden werden sich weiter verschärfen. Für Außenwände mit Wärmedämmung ist das grundsätzlich kein Problem. Doch für Fenster und Fassaden ist gut denkbar, dass die Anforderungen in wenigen Jahren nur noch mit Dreifach-Verglasungen oder mit bis dahin vielleicht verfügbaren Vakuumgläsern erfüllt werden können. In einem Forschungsprojekt werden jetzt besonders wärmebrückenarme Konstruktionen entwickelt für die Integration von wärmetechnisch extrem gutem Isolier- und Vakuumglas in schlanke Rahmen- und Fassadenkonstruktionen.
Mehr infos: www.enob.info


