Kinderrechte

Initiative Kinderrechte

Aktuelle Urteile zum Lebensumfeld von Kindern
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Ergebnisse 1 - 10 von 18

  • 07.12.2010

    Das Recht nichtehelicher Kinder auf beide Eltern Link

    Wenn Eltern sich trennen, ist das vor allem für die Kinder nicht leicht. Rechtlich wird es besonders schwierig, wenn die Eltern nicht verheiratet waren. Hier stellt sich besonders für Väter fast immer die Frage nach dem Sorgerecht. Der folgende Fall zeigt, welche Rechte unverheiratete Väter bei einer Trennung haben, wenn sie die Vaterschaft anerkannt haben.

  • 28.01.2010

    Kinder im Straßenverkehr: Gefahr in ruhendem Verkehr Link

    Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren können nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die bei Unfällen mit einem Kraftfahrzeug, einer Schienenbahn oder einer Schwebebahn einem anderen zugefügt werden (siehe § 828 Abs. 2 Satz 1 BGB). Man geht davon aus, dass Kinder frühestens mit Vollendung des 10. Lebensjahres imstande sind, die besonderen Risiken des motorisierten Straßenverkehrs zu erkennen und sich den erkannten Gefahren entsprechend zu verhalten. Erst ab etwa 10 Jahren können sie beispielsweise Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einschätzen. Wie aber sieht die Rechtslage aus, wenn es sich um Unfälle im ruhenden Verkehr handelt?

  • 15.09.2009

    Spiel- und Bolzplätze: Urteile zur Lärmbelästigung Link

    Ein Spiel- oder Bolzplatz in einem Wohngebiet - das ist für Kinder und Jugendliche der Nachbarschaft ein Ort, wo sie unbeschwert spielen und Freunde treffen können. Für die unmittelbaren Anwohner dagegen ist dies – vor allem wegen der Geräusche der spielenden Kinder – häufig ein bloßer Störfaktor. Wegen dieser unterschiedlichen Interessen mussten sich in der Vergangenheit schon mehrere Gerichte mit der Zulässigkeit von Spiel- und Bolzplätzen beschäftigen.

  • 29.04.2009

    Rechte von behinderten Kindern in Bezug auf die Schulwahl Link

    Es besteht weitgehende Einigkeit: Behinderte Kinder benötigen in der Schule eine besondere Förderung. Geteilte Auffassungen gibt es jedoch häufig zu der Frage, welche Schulform den betroffenen Kindern die beste Förderung und auch die beste Integration in den Klassenverband bieten kann. Die Beantwortung dieser Frage hängt maßgeblich von den Umständen des Einzelfalls ab. Dies zeigen die beiden folgenden Fälle.

  • 02.07.2008

    Eltern müssen sich einigen – oder warten Link

    02.07.2008
    Muslimisch, buddhistisch oder christlich? Bis zum 14. Lebensjahr bestimmen die Eltern, ob bzw. welche Konfession ein Kind hat. „Schwierig wird es, wenn sich diese nicht einigen können“, so Jan Greve, Rechtsexperte der LBS.

  • 29.05.2008

    19 Prozent Trennungskinder in Deutschland Link

    29.05.2008
    Die Scheidungsraten in Deutschland bleiben auf einem hohen Niveau. Hiervon betroffen sind natürlich auch die Kinder: Jedes fünfte (19 Prozent) lebt nicht mehr mit beiden leiblichen Eltern in einem Haushalt zusammen, so das LBS-Kinderbarometer Deutschland 2007. Dazu wurden 6.000 Kinder in sieben Bundesländern befragt.

  • 29.05.2008

    Neues Unterhaltsrecht gilt seit Jahresbeginn Link

    29.05.2008
    Ehescheidungen gehören zur gesellschaftlichen Realität. Seit Jahresbeginn gilt das reformierte Unterhaltsrecht, was verstärkt die geänderten Geschlechterrollen berücksichtigt. „Es rückt die aus einer Beziehung hervorgegangenen Kinder unterhaltsrechtlich in den Mittelpunkt – egal ob es sich um eheliche Kinder handelt oder nicht,“ erläutert Jan Greve, Rechtsexperte der LBS.

  • 30.01.2008

    Ausländische Kinder bekommen am meisten Link

    30.01.2008
    Eine Einkommenserhöhung von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr – und das ohne Streik! Was die Lokführer und andere Arbeitnehmer nur mühsam durchsetzten, gelingt den Kindern in Deutschland problemlos. Beim Taschengeld gab es im vergangenen Jahrzehnt satte Zuschläge, wie das LBS-Kinderbarometer festgestellt hat.

  • 30.01.2008

    Verträge mit Minderjährigen sind ohne Zustimmung beider Eltern unwirksam Link

    30.01.2008
    Für rechtliche Vereinbarungen wie zum Beispiel Kaufverträge benötigen minderjährige Kinder grundsätzlich die Zustimmung beider Elternteile. „Wer Kindern etwas verkauft, muss damit rechnen, dass der Kauf rückgängig gemacht wird, sofern die Kinder gegen den Willen ihrer Eltern handeln. Dies gilt auch dann, wenn das Kind den gekauften Gegenstand mit seinem Taschengeld bezahlt“, erläutert Jan Greve, Rechtsexperte der LBS.

  • 15.10.2007

    Recht des Kindes auf Unversehrtheit Link

    15.10.2007
    Fälle von verwahrlosten oder vernachlässigten Kindern erregen immer wieder die Öffentlichkeit. Dabei kann den Eltern das Sorgerecht ganz oder teilweise entzogen werden, wenn sie ihren Pflichten nicht nachkommen. „Die Maßnahmen des Familiengerichts können im Extremfall bis zur Trennung der Kinder von ihren Eltern reichen“, so der Presse-Infodienst der LBS-Initiative Junge Familie.

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