Bei gleicher Einkommenssituation verfügen Wohneigentümer über ein etwa zehnmal so hohes privates Vermögen wie Mieter. Das ergab eine Studie des Forschungsinstituts empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (2001).
Im Laufe der Jahre macht sich Eigentum bezahlt
Die Wissenschaftler verglichen den Aufwand für die Wohnkosten von Mietern und Eigentümern im Zeitablauf. Zugegeben, anfangs profitieren Mieter von einer vergleichsweise geringeren finanziellen Belastung. Doch das „dicke Ende“ kommt später: Spätestens ab Mitte 50 drückt die steigende Mietlast zunehmend auf das Haushaltseinkommen von Mietern.
Als Eigentümer sind Sie dann fein raus. Ihre Belastungen gehen kontinuierlich zurück. Und beim Eintritt in den Ruhestand ist durch geschickte Finanzierung Ihre Immobilie abbezahlt.
Jetzt wird Ihre kluge Vorsorge-Strategie und Ihre Sparleistung in jungen Jahren rundum belohnt: Sie wohnen mietfrei im eigenen Zuhause, Ihre Immobilie stellt einen bleibenden Wert dar und - wie die empirica-Studie zeigt – Sie haben als Eigentümer meist noch ein zusätzliches Geldvermögen.


