Im Idealfall setzt sich die Baufinanzierung einer Immobilie aus diesen drei Größen zusammen:
Die goldene Finanzierungsregel
- 20 - 30 Prozent Eigenkapital
- 20 - 30 Prozent Bauspardarlehen
- 40 - 60 Prozent Hypothekendarlehen
Solide Finanzierung aus Eigenkapital und Fremdmitteln
Mindestens 20 Prozent Eigenkapital sollten Voraussetzung für eine solide Finanzierung sein. Bei einer Investition von 150.000 Euro sind das beispielsweise 30.000 Euro.
Des Weiteren empfiehlt es sich, 20 Prozent (Beispiel hier: 30.000 Euro) der Gesamtkosten mit einem Darlehen aus einem angesparten Bausparvertrag zu finanzieren.
Vorteile:
- günstiger Zinssatz
- Zinssatz fest über die gesamte Laufzeit
- zügige und flexible Tilgung
Der Bausparvertrag vereint die beiden Komponenten Eigenleistung und Bauspardarlehen. Zudem erhalten Sie je nach Einkommen noch staatliche Prämien.
Mit einem Hypothekendarlehen finanzieren Sie die restlichen 60 Prozent (Beispiel hier: 90.000 Euro) des Kaufpreises Ihrer Immobilie. Hier sollte die Wahl der Zinsbindungsfrist - meist fünf, zehn oder fünfzehn Jahre - von der Höhe des aktuellen Zinsniveaus abhängig gemacht werden.
Außerdem: Prüfen Sie, ob Sie öffentliche Fördermittel erhalten. Ihr Berater bei der Sparkasse oder der LBS hilft Ihnen, die passende Finanzierung zu erstellen.


