- Wie viel Geld steht mir monatlich zur Verfügung?
- Was zahle ich aktuell an Miete und Nebenkosten?
- Wie viel kann ich darüber hinaus monatlich in Zins und Tilgung der Hypothek investieren? (ständige Nebenkosten nicht vergessen)
- Habe ich mich oben wirklich nicht verrechnet? Auch an unregelmäßige Verpflichtungen und notwendige Ausgaben denken (z. B. Versicherungen, Beiträge etc.).
- Dementsprechend und abhängig vom Eigenkapital (dazu zählt auch ein vielleicht schon zuteilungsreifer Bausparvertrag) ein Kaufpreislimit festsetzen.
- Habe ich die Nebenkosten – Notar, Grunderwerbsteuer, eventuell nötige Neuanschaffungen oder Maklergebühren - mit in den Kaufpreis eingerechnet?
- Halte ich mich auf der Suche nach einem Objekt wirklich an das selbst gesetzte Limit?
- Wenn ein Objekt ausgesucht wurde, Bausparvertrag nutzen und unterschiedliche Finanzierungsangebote bei LBS und Sparkasse machen lassen.
- Wichtige Punkte beim Kredit: Sind Sonderzahlungen möglich? Wie lange soll der Zins festgeschrieben werden? Wie groß ist das Verhältnis von Zins zu Tilgung? Vertraue ich meinem Berater?
- Lieber etwas Kapital in der Hinterhand behalten, falls man sich oben doch mal verrechnet hat . . . (Hier gilt die Faustformel ca. 2 – 3 Nettogehälter zurücklegen.)
- Und nicht nur das: Auch Rücklagen bilden für eventuelle Modernisierungen, anfallende Renovierungen oder einfach für die perfekte Einrichtung.
Bevor man eine Immobilie kauft, sollte man sich vorher über seine finanzielle Lage im Klaren sein. Zwar hilft dabei auch die LBS und Sparkasse, doch ein bisschen realistische Selbsteinschätzung hat noch niemandem geschadet.
Hier deshalb eine kleine Checkliste:



