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Regionale Presseinfos

29.06.2011

Ein Umbau – zwei Ziele

- Schutz vor Einbruch und Wärmeverlusten am besten gleich miteinander kombinieren -

29.06.2011, Münster (LBS). Modernisierungen aus Energiespargründen stehen bei Wohneigentümern derzeit hoch im Kurs. Ohne großen finanziellen Mehraufwand können sie dabei leicht noch einen weiteren Vorteil für sich schaffen: einen besseren Schutz vor Einbrechern. Wärmedämmende Sicherheitsfenster und -türen sparen nicht nur Energiekosten, sondern sichern das Eigenheim zudem vor ungebetenen Gästen – gerade jetzt in der Urlaubszeit.

Bundesweit entstehen durch die gewaltsamen Wohnungsaufbrüche und anschließenden Diebstähle jedes Jahr erhebliche Schäden in Millionenhöhe. Jeder einzelne Fall ist für die Betroffenen aber nicht nur mit materiellen Schäden verbunden, auch das seelische Leid über die Verletzung der Privatsphäre und den Verlust persönlicher Erinnerungsstücke wiegen schwer. Einbruchsopfer fühlen sich oft noch lange nach dem verbotenen Eindringen Fremder unwohl in den eigenen vier Wänden.

Schwachpunkte Fenster und Türen

Erfahrungsgemäß liegen die Schwachpunkte eines Hauses, die sich Einbrecher gern zunutze machen, bei Fenstern, Fenstertüren und Haustüren. Und damit exakt an den Stellen, um die es – gerade bei älteren Häusern – auch energetisch zumeist nicht zum besten bestellt ist.

Kriminalpolizei berät Bauherren

Was viele nicht wissen: Gewöhnliche Standardfenster und -türen ohne zusätzliche Sicherungen lassen sich von Profis mit einem handelsüblichen Schraubendreher in Minutenschnelle aufhebeln. Den besten baulichen Schutz vor Einbrüchen bieten hier einbruchhemmende Modelle mit entsprechender Zertifizierung.

Das Nachrüsten von Altbauten auf ein höheres Sicherheitsniveau oder den sofortigen Einbau von Sicherungssystemen bei einem Neubau sollten Bauherren im Vorfeld auf jeden Fall mit den kriminalpolizeilichen Beratungsstellen vor Ort abstimmen.

Jeder dritte Einbrecher gibt auf

Technische Sicherungen an Haus und Grundstück halten potenzielle Einbrecher erwiesenermaßen oft so lange auf, dass sie ihr kriminelles Vorhaben von sich aus vorzeitig abbrechen. Polizeistatistisch gesehen heißt das: Übeltäter bleiben bei jedem dritten Einbruchsversuch wegen sicherungstechnischer Einrichtungen am Gebäude oder wegen nachbarschaftlicher Aufmerksamkeit erfolglos.

Anhang
Einbruchschutz2
Nur wenige Augenblicke brauchen Profis, um ein ungesichertes Fenster aufzuhebeln und sich Zugang zur Wohnung zu verschaffen. jpeg | 0.976 MB
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Kontakt

Thorsten Berg
Tel.: 0251/412 5360
Fax: 0251/412 5222
E-Mail: thorsten.berg@lbswest.de

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