und nehme mit:.... Ein guter Handwerker hat für alles die passenden Werkzeuge. Aber welche sind die wichtigsten – für welchen Einsatz eignet sich welches am besten? Während einige Hilfsmittel in keiner Heimwerker-Ausrüstung fehlen dürfen, sind andere entbehrlich. Wer auf große Anschaffungen verzichtet und sich teures Werkzeug im Baumarkt oder bei Nachbarn ausleiht, kann viel Geld sparen.
Eine solide Grundausstattung ist allerdings ein Muss, denn schließlich gibt es im eigenen Zuhause immer etwas zu tun.
Egal ob nur neue Bilder oder Lampen aufgehängt werden sollen, ein Regal befestigt oder ein Möbelstück aufgebaut wird, für den Einsatz in vier Wänden ist Zubehör notwendig. Am besten griffbereit! Denn es gibt nichts Ärgerlicheres, als fehlendes Werkzeug.
In eine gut sortierte Werkzeugkiste gehören:
- Schraubenzieherset (Schlitz- und Kreuzschlitz)
- Schraubenschlüssel (verstellbar)
- Hammer
- Maßband/Zollstock
- Kombi- und Beißzange
- Phasenprüfer
- Kleine Bügelsäge
- Teppichmesser
- Wasserwaage
- Akkubohrer (Akkuleistung mind. 14 Volt)
Für den Notfall sollten auch Pflaster, Verbandszeug, Notrufnummern und eine Taschenlampe im Werkzeugkoffer nicht fehlen.
Die kleine Grundausstattung kostet bis zu 200 Euro. Für größere Projekte wie den Dachausbau, reicht diese zwar nicht, aber oft genügt es, teures und spezielles Werkzeug im Baumarkt auszuleihen. Das Mieten ist eine platzsparende und günstige Alternative zum Kauf. Wer nur kleine Arbeiten und Reparaturen Zuhause erledigen will, braucht keine vollständige Werkstatt, sondern kommt mit wenigen Grundwerkzeugen aus.
Beim Kauf von Handwerkszeug raten Experten zu Qualitätsware, die mit einem der bekannten Prüfsiegel ausgezeichnet ist. Um festzustellen, wie das Werkzeug arbeitet, bietet sich ein Praxistest mit einem geliehenen Gerät an. Viele Baumärkte bieten diesen Service an.
Links für Heimwerker:
http://www.haus.de unter der Rubrik „Modernisieren“ finden Sie nützliche Do-it-yourself Tipps für Anbau, Umbau und Ausbau!



