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18 Bobby-Cars für Wiesbadener Kinderhaus

Freuen sich über die Begeisterung der Kleinen: LBS-Gebietsleiter Mark Oliver Will (2. v. l.), Marianne von Hennet (2. v. r.), stellvertretende Kinderschutzbund-Landesvorsitzende, und Heike Stockenhofen (3. v. r.), Kinderhaus-Leiterin, mit den Erzieherinnen und der Kindergruppe des Kinderhauses Klarenthal.
Freuen sich über die Begeisterung der Kleinen: LBS-Gebietsleiter Mark Oliver Will (2. v. l.), Marianne von Hennet (2. v. r.), stellvertretende Kinderschutzbund-Landesvorsitzende, und Heike Stockenhofen (3. v. r.), Kinderhaus-Leiterin, mit den Erzieherinnen und der Kindergruppe des Kinderhauses Klarenthal.

Rechtzeitig vor Weihnachten überreichte Marc Oliver Will, LBS-Gebietsleiter in Wiesbaden, dem Kinderhaus Klarenthal die flotten Flitzer. 17 Mädchen und Jungen schauten gespannt zu, als die Kartons mit den knallroten Autos vor dem Kinderhaus abgeladen wurden. Marianne von Hennet, stellvertretende Landesvorsitzende des hessischen Kinderschutzbunds, und Heike Stockenhofen, Leiterin des Kinderhauses Klarenthal, begrüßten den LBS-Experten Will und bedankten sich herzlich. „Mit dieser Spende unterstützt die LBS nicht nur den Kinderschutzbund, sondern in erster Linie die Kinder und ihre Familien“, sagte von Hennet. Stockenhofen freute sich sichtlich über die Aufstockung ihres Fuhrparks für die Kleinsten: „Sport-, Spiel- und Bewegungsangebote für Kinder sind wichtig für ihr gesundes Aufwachsen.“ LBS-Experte Will wünschte den Mädchen und Jungen vom Kinderhaus Klarenthal „künftig ganz viel Spaß mit den Bobby-Cars“.


Auszeichnung für Idsteins ungewöhnlichstes Einfamilienhaus

Freuen sich über die Auszeichnung (v. l.): LBS-Gebietsleiter Marc Oliver Will, Bauherr Gerhard Guckes, Bürgermeister Christian Herfurth und Mieter Prof. Christoph Wamser.
Freuen sich über die Auszeichnung (v. l.): LBS-Gebietsleiter Marc Oliver Will, Bauherr Gerhard Guckes, Bürgermeister Christian Herfurth und Mieter Prof. Christoph Wamser.

Beim diesjährigen Bauherren-Wettbewerb „Das goldene Haus“ suchten die Landesbausparkassen und die Zeitschrift „Das Haus“ deutschlandweit nach den gelungensten Beispielen für den Ausbau von Bestandsobjekten. Unter dem Motto „Mehr Platz – anbauen, ausbauen, aufstocken“ konnten sich Bauherren bewerben, die bei der Erweiterung ihres Altbaus besonderen Wert auf die Balance zwischen Alt und Neu gelegt hatten. Unter den insgesamt 74 Einsendungen vergab die Jury drei Hauptpreise, vier Sonderpreise und zwei Anerkennungen. Einer der mit 2.000 Euro dotierten Sonderpreise geht nach Idstein. Das prämierte Einfamilienhaus entstand das aus einer alten Trafostation. Marc Oliver Will, der für Wiesbaden und den Rheingau-Taunus zuständige Gebietsleiter der Landesbausparkasse (LBS) Hessen-Thüringen, lobte bei der Preisverleihung den Bau als „mustergültiges Beispiel, wie man städtebauliche Fixpunkte erhält und zugleich neuen, hochwertigen Wohnraum im Zentrum schafft.“

Kreativer Umbau statt Abriss

Die ehemalige Trafostation in der Obergasse in Idstein lag schon seit langem im Blick von Gerhard Guckes. Bereits 2006 bezog das von ihm gegründete Architekturbüro Gerhard Guckes & Kollegen in der unmittelbaren Nachbarschaft den Stockheimer Hof, ein über vierhundert Jahre altes Herrenhaus. Als die Trafostation 2008 abgerissen werden sollte, kaufte er das Energie-versorgungsrelikt mit dem Ziel, hochwertigen Wohnraum in historischer Umgebung zu bauen. Aus Sicht von Will eine herausfordernde Aufgabe: „Die ehemalige Trafostation markiert das Ende einer Reihenhauszeile im oberen Teil der Altstadt von Idstein. Nebenan prunkt die vorbildlich renovierte Fassade des Fachwerkschlösschens ‘Höerhof’ aus dem frühen 17. Jahrhundert – also eine geschichtsträchtige, sensible Umgebung an der Nahtstelle zu neuer Bebauung.“

Neuer Wohnraum hinter historischem Naturstein

Guckes erhöhte die Bruchsteinmauer der Trafostation, die das Gelände stuft und abgrenzt, mit zum ursprünglichen Material passenden Steinen. Hinter die dadurch entstandene Sichtblende aus Naturstein setzte er einen modernen Zubau. Den alten Turm integrierte er in den Wohnraum. Das so geschaffene Ensemble ist ein außergewöhnliches Einfamilienhaus mit 110 Quadratmetern Wohnfläche, das zeitgemäßen Komfort mit liebevoll bewahrten historischen Elementen vereint. Zusätzlich nutzbaren Außenraum bietet das Flachdach des Neubaus: Es legt sich als Dachterrasse und Aussichtsplattform um den schlanken Turm. Optisch verbunden werden die Gartenfassade des neuen Kubus‘ und die alte Natursteinmauer durch die rostbraune Oberfläche des Anbaus, die den dominierenden Farbton der Mauer aufgreift. „Die gekonnte Materialwahl schafft zugleich Distanz und Harmonie zur Altsubstanz“, kommentierte Will den gelungenen Brückenschlag zwischen Alt und Neu.

Zum Wettbewerb

Die Landesbausparkassen und die Zeitschrift „Das Haus“ veranstalten seit 1983 jährlich den Bauherren-Wettbewerb um das „Goldene Haus“. In 32 Jahren wurden im Rahmen des Wettbewerbs 332 Objekte ausgezeichnet und insgesamt 929.500 Euro an die Preisträger verteilt.

Der diesjährigen Jury gehörten Prof. Georg A. Poensgen, Freier Architekt und Professor für Baukonstruktion, Wohnungsbau und Entwerfen an der Hochschule Koblenz, sowie Dr. Gerhard Schlangen, Vorstandsvorsitzender der LBS West, und Dipl.-Ing. Karin Jung, Redaktion DAS HAUS, an.


Gewinner der Aktion "Knips den Spießer in dir"

LBS-FinanzCenter Wiesbaden überreichte für das beste „Spießer“-Foto ein iPad mini

Kreativität und die richtige Portion Spießertum gehörten schon dazu, um beim LBS-Fotowettbewerb „Knips den Spießer in dir!“ unter insgesamt 12.000 Fotos auf dem Siegertreppchen zu landen. Die glückliche Gewinnerin Anna Brisbois überzeugte die LBS-Jury mit ihrem Foto „Essensbeschrifter“.

Das Foto punktete im Monat November mit einer besonders spießigen Idee: Jedes Glas, jede Packung, jedes Lebensmittel, die im Kühlschrank der Germanistik-Studentin zu finden waren, beklebte sie der guten Ordnung halber mit Schildchen, auf denen der Hinweis stand „Meins“.

Im LBS-FinanzCenter überreichte Bezirksleiter Holger Stahl das iPad mini an die „Essensbeschrifterin“, die nach eigener Aussage noch nie etwas gewonnen hat und nur durch Zufall das Gewinnspiel auf der LBS-Internetseite entdeckt hat. Sie fand es witzig und hat gleich mitgemacht. Mit dem iPad mini ist sie total happy, weil sie es für die Universität gut gebrauchen kann. Mit dem Gewinn hat sich für Anna Brisbois ein kleiner Traum erfüllt. Und die eigenen vier Wände sind für sie ein großer Traum, der mit Bausparen in Erfüllung gehen kann. Mehr zum Weg ins eigene Zuhause und zur Landesbausparkasse (LBS) Hessen-Thüringen unter www.lbs-ht.de .