Bankkauffrau/Bankkaufmann innendienstorientiert

Jeder Kunde hat eigene Wünsche und Vorstellungen. Das macht ihre Aufgaben so spannend.

Aktive und bedarfsorientierte Kundenberatung stehen im Vordergrund. Sie erhalten ein fundiertes betriebswirtschaftliches Grundwissen, erkennen wirtschaftliche Zusammenhänge, erfahren alles über Geldgeschäfte und wie wichtig das richtige Marketing und ein gutes Backoffice sind.

Als Bankkaufleute im Innendienst sind Sie von Anfang an am Geschehen beteiligt. Sie lernen alle relevanten Abteilungen der LBS kennen und arbeiten selbstständig mit.

Nach der Ausbildung sind Bankkaufleute je nach speziellen Interessen und Talenten universell einsetzbar: Qualifizierte Kundenberatung, individuelle Kundenbetreuung im Backoffice, Kreditsachbearbeitung, Marketing, Einkauf oder Rechnungsprüfung - viele Wege stehen mit den entsprechenden Weiterbildungen offen. Weitere Infos gibt es hier:

Bankkaufleute innendienstorientiert (PDF 0,528 MB)


Bankkaufleute vertriebsorientiert

Sie gehen gern aktiv auf Menschen zu, haben Verkaufstalent, eine mitreißende Art und können Andere überzeugen? Sie wollen auf eigenen Beinen stehen und Ihren Horizont erweitern? Dann ist eine Ausbildung in unserem Vertrieb genau das Richtige für Sie.

Während der Einsätze in einer unserer Beratungsstellen (möglichst in der Nähe Ihres Wohnortes), erleben Sie hautnah den Kontakt zu unseren Kunden und erfahren, worauf es bei der Beratung, Betreuung und Akquise ankommt.

Berufsschule und innerbetriebliche Ausbildung finden in Stuttgart, Mainz bzw. Karlsruhe statt. Das bedeutet, dass Sie eventuell mehrere Wohnsitze haben - eine gute Gelegenheit, mal von daheim rauszukommen.

Bei Abiturienten treffen wir die Entscheidung, klassische Bankausbildung oder Turbo-Ausbildungsgang Finanzassistent, im gemeinsamen Gespräch mit Ihnen.

Die vertriebsorientierte Ausbildung führt Sie direkt in Ihre berufliche Selbstständigkeit. Als freie/r Handelsvertreter/in sind Sie in Ihrer Beratungsstelle tätig und bauen sich einen eigenen Kundenstamm auf.

Begleitet wird Ihr Karriereweg durch zusätzliche Seminare und den praxisorientierten Auf- und Ausbau Ihrer verkäuferischen Fähigkeiten.

Weitere Infos gibt es hier:

Bankkaufleute vertriebsorientiert (PDF 0,852 MB)


Finanzassistentin/Finanzassistent vertriebsorientiert

Sie wollen in kurzer Zeit einen qualifizierten Ausbildungsabschluss mit guten Zukunftschancen erreichen?

Sie gehen gern aktiv auf Menschen zu, haben Verkaufstalent, eine mitreißende Art und können Andere überzeugen? Sie wollen auf eigenen Beinen stehen und Ihren Horizont erweitern?

Mit der Ausbildung "Finanzassistentin/Finanzassistent" erreichen Sie in nur 2 Jahren einen qualifizierten IHK-Abschluss mit den Zusatzqualifikationen Immobilien, Versicherungen, Steuern und Grundlagen des Bausparens.

Während der Einsätze in einer Beratungsstelle (möglichst in der Nähe Ihres Wohnortes), erleben Sie hautnah den Kontakt zu unseren Kunden und erfahren, worauf es bei der Beratung, Betreuung und Akquise ankommt.

Berufsschule und innerbetriebliche Ausbildung finden in Stuttgart, Mainz bzw. Karlsruhe statt. Das bedeutet, dass Sie eventuell mehrere Wohnsitze haben - eine gute Gelegenheit, mal von daheim rauszukommen.

Bei Abiturienten treffen wir die Entscheidung, klassische Bankausbildung oder Turbo-Ausbildungsgang Finanzassistent, im gemeinsamen Gespräch mit Ihnen.

Die vertriebsorientierte Ausbildung führt Sie direkt in Ihre berufliche Selbstständigkeit. Als freier Handelsvertreter/in sind Sie in Ihrer Beratungsstelle tätig und bauen sich einen eigenen Kundenstamm auf.

Begleitet wird Ihr Karriereweg durch zusätzliche Seminare und den praxisorientierten Auf- und Ausbau Ihrer verkäuferischen Fähigkeiten.

Weitere Infos gibt es hier:

Finanzassistenten vertriebsorientiert (PDF 0,530 MB)


Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement

Sie haben gerne mit Menschen zu tun und arbeiten auch gerne am PC. Wenn es im Büro richtig rund geht, behalten Sie die Ruhe und die Übersicht.

Sie nutzen modernste Kommunikationstechniken, gestalten Texte und managen Daten. Sie übernehmen Assistenzaufgaben, arbeiten in der kaufmännischen Sachbearbeitung und sind stark in Kommunikation und Administration. Sie sind der Mittelpunkt Ihres Teams. Bei ihnen laufen alle Informationen zusammen.

Wir bilden in den Wahlqualifikationen "Marketing und Vertrieb" und "Assistenz und Sekretariat" aus.

Kaufleute für Büromanagement können nach der Ausbildung in allen Abteilungen unseres Hauses spannende Aufgaben im Backoffice oder in der Sachbearbeitung übernehmen. Mit unseren vielfältigen Weiterbildungs- bzw. Spezialisierungsmöglichkeiten stehen Ihnen viele Wege offen.

Weitere Infos gibt es hier:

Kaufleute für Büromanagement (PDF 0,528 MB)


Immobilienkauffrau/mann vertriebsorientiert

Häuser, Wohnungen und Grundstücke finden Sie spannend. Sie möchten Ihren Kunden den Traum vom eigenen Zuhause ermöglichen und geeignete Objekte suchen und vermitteln.

Sie sind gerne unabhängig und möchten selbstständig arbeiten. Sie haben Verkaufstalent, können überzeugen und möchten sich gerne eigenständig und verantwortlich in einer unserer Immobilien-Beratungsstellen einbringen.

Dann ist eine Tätigkeit im Vertrieb unseres Tochterunternehmens LBS Immobilien GmbH das Richtige für Sie! Hier erleben Sie hautnah den Kontakt zu unseren Kunden und erfahren, worauf es bei der Beratung, Betreuung und Akquise ankommt.

Sie sind fast ausschließlich in einer unserer Beratungsstellen (möglichst in der Nähe Ihres Wohnortes) eingesetzt. Die innerbetriebliche Ausbildung (ca. 12 Wochen) findet in Karlsruhe statt, die Berufsschule ist in Pforzheim.

Weitere Infos gibt es hier:

Immobilienkaufleute (PDF 0,528 MB)


Claudia (Bankkauffrau innendienstorientiert)

Warum haben Sie sich für die Ausbildung zur innendienstorientierten Bankkauffrau entschieden?

Weil ich mit dieser Ausbildung in vielen kaufmännischen Bereichen tätig sein kann. Hier bei der LBS habe ich die Möglichkeit bekommen, verschiedene Abteilungen zu durchlaufen, den Innendienst und den Vertrieb kennenzulernen, zusammen im Team zu arbeiten und verschiedene Bürotätigkeiten zu erlernen.

Welche 3 Dinge haben Sie überrascht, seit Sie hier angefangen haben?

Das sehr gute Betriebsklima, die freundlichen Kollegen und die gute Zusammenarbeit in den verschiedenen Gruppen.

Angenommen Sie müssten Schulabsolventen beraten, wem würden Sie die Ausbildung hier empfehlen? Welcher Typ Mensch passt aus Ihrer Sicht genau hier her?

Man sollte auf jeden Fall teamfähig sein, aber auch selbstständig Dinge bearbeiten können. Gerne am PC arbeiten, aber vor allem verantwortungsbewusst und kundenfreundlich sein.

Wie ging es nach Ihrer Ausbildung weiter?

Ich wußte schon sehr früh, dass ich nach Ende meiner Ausbildung unbefristet übernommen und dann in der Kreditabteilung als Kreditsachbearbeiterin eingesetzt werde. Neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit möchte ich mich weiterbilden. Die LBS bietet in dieser Hinsicht viele Möglichkeiten, die ich dann gerne in Anspruch nehmen werde.

Wie sieht derzeit Ihr typischer Arbeitstag aus?

Ich bekomme Kreditanträge vom Vertrieb eingereicht, schaue was beantragt wird, prüfe die Vollständigkeit und die Bonität. Jeden Tag lerne ich etwas Neues dazu und erledige Aufgabe, die ich bereits selbstständig bearbeiten kann. Zudem stehe ich fast täglich in Kontakt mit den Kunden der LBS und arbeite bei Fragen rund um die Finanzierung mit den Kollegen aus dem Vertrieb zusammen.


Denis (Bankkaufmann vertriebsorientiert)

Warum Sie sich für die Ausbildung zum vertriebsorientierten Bankkaufmann entschieden?

Ein Bekannter, der ebenfalls erfolgreich im Vertrieb der LBS tätig ist, verschaffte mir durch intensive Gespräche einen sehr guten Einblick in den Beruf des vertriebsorientierten Bankkaufmannes. Vor allem der direkte Kontakt zu Kunden, hat mein Interesse sehr geweckt.

Welche 3 Dinge haben Sie überrascht seit Sie hier angefangen haben?

Da kann ich nur positive Dinge nennen: 1.Das sehr freundliche, innerbetriebliche Klima 2. Die hohe Hilfsbereitschaft der Kollegen 3. Die Struktur und Qualität der Ausbildung an sich

Angenommen Sie müssten Schulabsolventen beraten, wem würden Sie die Ausbildung hier empfehlen? Welcher Typ Mensch passt aus Ihrer Sicht genau hier her?

Ein offener, lebensfroher und ehrgeiziger Mensch.

Haben Sie schon eine Vorstellung, wie es für Sie nach der Ausbildung weitergehen soll?

Ja, nach meiner Ausbildung möchte ich als freier Handelsvertreter in meiner jetzigen Bezirksdirektion Ludwigsburg tätig sein und mich von Tag zu Tag weiterentwickeln.

Wie sieht derzeit Ihr typischer Arbeitstag aus?

Am Wochenanfang starte ich mit der Wochenplanung. Ich gehe aktiv auf die Kollegen zu und versuche bei so vielen Kundenterminen wie möglich dabei zu sein. Eigene Kundentermine zählen genauso zu meinem Tagesablauf wie die Unterstützung am Empfang und der Kollegen bei verschiedenen Aufgaben. Die Termine werden immer mit dem zuständigen Kollegen vor- und nachbesprochen, das gibt mir eine zusätzliche Sicherheit. Jeder Tag ist anders und das macht den Beruf so interessant. Man lernt jeden Tag etwas Neues dazu.


Salvatore (Finanzassistent vertriebsorientiert)

Beschreiben Sie bitte Ihren Werdegang hier bei der LBS.

Als ich mich auf die Stelle beworben habe, habe ich noch etwas ganz anderes studiert, aber als ich zum Bewerbungsgespräch in Stuttgart kam, war ich direkt beeindruckt. Da wusste ich noch nicht, was genau ein Bausparvertrag ist, aber an diesem Bewerbertag habe ich sofort gemerkt, dass hier etwas hinter steckt. Ich habe dann in der Bezirksdirektion in Göppingen angefangen.

Wie ging es dann in der Ausbildung weiter?

Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich aber gleichzeitig spezialisiert, sodass man sich in der Schule auch mal selbst motivieren muss, Dinge zu lernen, die wir in der Praxis nicht haben. In den einzelnen Einsätzen lernt man alle Abteilungen kennen, merkt, was einem Spaß macht und bekommt das nötige Wissen zusätzlich durch Seminare vermittelt. Ich finde es auch gut, im Abteilungseinsatz den Innendienst kennenzulernen, damit die Zusammenarbeit später gut läuft. Bei der außendienstorientierten Ausbildung ist es wichtig, einen Ansprechpartner zu haben, der Sachen erklärt und einen zu Kunden mitnimmt. Sollte es irgendwo Probleme geben, hat man noch einen Ausbilder, der sich kümmert.

Wie lief bei Ihnen der Übergang von der Ausbildung in den jetzigen Job?

Eigentlich komplett fließend. Ich habe ein halbes Jahr vor Ausbildungsende eine Anzahl von Kunden bekommen, die ich schon selbständig betreut habe. Als ich fertig war mit der Ausbildung, habe ich dort einfach weitergemacht, da gab es keine Probleme.

Wie sieht bei Ihnen ein typischer Arbeitstag aus?

Ich fange gegen 08:30 an und versuche so viele Termine wie möglich zu haben. Ich bin aber z.B. für die Kreditbearbeitung auch im Büro. Zudem bin ich in den Sparkassen unterwegs. Abends habe ich öfters längere Gespräche mit Kunden. Im Moment habe ich noch keine Assistentin, daher mach ich dann meist noch Termine aus.

Wie sehen Sie Ihre berufliche Zukunft? Gibt es da schon Pläne oder Ziele?

In zwei Wochen werde ich Bezirksleiter, das ist ein großer Schritt nicht mal ein Jahr nach Ausbildungsende, das war mein Ziel was ich erreichen wollte.

Wenn Sie Schüler beraten müssten, wem würden Sie Ihre Ausbildung hier empfehlen?

Man muss viel Eigeninitiative mitbringen. Es ist auch wichtig, hinter dem Thema Bausparen zu stehen, ich selbst stehe da zu 100% hinter. Vom Typ Mensch her sollte es jemand sein, der auf Leute zugehen kann und Lust hat, etwas zu bewegen. Ich weiß, wenn ich mich mehr anstrenge, kann ich auch mehr verdienen. Was noch ganz wichtig ist: Man muss ehrlich sein, dann ist man auch erfolgreich. Ich spüre jetzt schon, dass ich Neukunden über Empfehlungen gewinne. Es zahlt sich schnell aus wenn man ehrlich zu den Kunden ist.


Sabine M. (Ausbilderin am Arbeitsplatz, Marktservice Kredit)

Welche Rolle spielen Sie im Ausbildungsprozess der LBS?

Zum einen bin ich Dozentin in der Ausbildungswerkstatt, zum anderen betreue ich die Auszubildenden am Arbeitsplatz. Das heißt, die theoretisch erworbenen Kenntnisse werden bei mir in die Praxis umgesetzt, Die Azubis arbeiten also effektiv an echten Praxisfällen mit und lernen dann schon die Systeme kennen.

Wie kam es dazu, dass Sie diese Aufgabe übernommen haben?

Ich habe schon kurz nach meiner Ausbildung damit angefangen, Auszubildende zu betreuen und vor ein paar Jahren habe ich den Wiedereinstieg als Ausbilderin am Arbeitsplatz gemacht und das ist sehr schön.

Was für konkrete Tätigkeiten haben die Auszubildenden bei Ihnen im Markservice Kredit?

Sie bekommen überwiegend Kreditanträge, so wie sie vom Außendienst eingereicht werden. Sie schauen, was beantragt wird, können dann eine Bonitätsprüfung machen, versuchen einen Wert für das Objekt festzusetzen. Also alles, was wir als gestandene Sachbearbeiter machen. Natürlich machen sie das nicht vollständig allein, wir sind schon da und schauen drauf, aber das können sie alles schon machen. Für mich war es damals nach der Ausbildung schon klar, dass ich in die Kreditabteilung will.

Wieso haben Sie sich dafür entschieden?

Es ist einfach interessant. Man hat sehr viel Verantwortung. Ich trage ja selbst dafür Sorge, dass eine Kaufpreiszahlung funktioniert, dass ein Kunde rechtzeitig sein Geld bekommt und dass der Kunde zufrieden ist. Und da dann das Feedback vom Kunden zu erhalten, dass alles super geklappt hat, ist sehr schön.

Wenn Sie Schüler beraten müssten, wem würden Sie die Ausbildung in der LBS empfehlen?

Wichtig finde ich Zuverlässigkeit und Kontaktfreudigkeit, denn wir haben viel Kontakt zu unseren Kunden, dem Außendienst und Sparkassen. Vieles lernt man mit der Zeit, man muss nicht von vornerein schon perfekt sein. Teamfähigkeit finde ich auch ganz wichtig, weil ich uns auch immer im Team sehe, mit den Kollegen, mit dem Außendienst und im Team mit den Sparkassen. Spaß an Zahlen und an Verantwortung sollte man auch mitbringen. Ansonsten denke ich, ein Betrieb braucht viele unterschiedliche Charaktere, um lebendig zu sein.

Was würden Sie jemandem, der zu Beginn der Ausbildung steht und neu hier ist, raten?

Aufmerksam zu sein. Rein praktisch empfehle ich immer, sich Muster zu machen, Seiten auszudrucken, wie etwas erfasst wird und sich daraus einen Musterordner anzulegen, das macht es leichter. Und sonst sollte man sich selbst nicht zu sehr unter Druck setzen. Mir ist es immer lieb, wenn viele Fragen gestellt werden, dann weiß ich, was ich noch mehr erklären kann.


Günter G. (Ausbilder am Arbeitsplatz, Marktservice Spar)

Welche Rolle spielen Sie im Ausbildungsprozess?

Bei uns in der Abteilung gibt es eine zweiwöchige Ausbildungs-Werkstatt, die in einen Theorie- und einen Praxisteil aufgeteilt ist. Ich betreue die Azubis in den Theorietagen und dann nachher auch im praktischen Teil.

Was für konkrete Tätigkeiten haben die Auszubildenden bei Ihnen im Markservice Spar?

Die Azubis lernen zunächst in der Theorie, was bei uns in der Sparer-Betreuung passiert. Also von Forderungsbearbeitungen über das Thema Riester bis zum Servicecenter, wo telefonische Fragen von Kunden, Sparkassen, BW-Bank und Außendienst beantwortet werden. In den Theorietagen wird das Wissen vermittelt und danach kommen die Azubis in den Echtbetrieb. Das heißt sie bekommen echte Fälle aus der Sparer-Betreuung und erstellen dann ihren eigenen Schichtplan, wer wann für was zuständig ist und beantworten dann selbst Fragen des Außendiensts.

Das ist sicher zunächst eine Herausforderung, direkt selbst so ein Gespräch zu führen oder?

Genau. Die meisten sind vor dem ersten Gespräch etwas aufgeregt und sich nicht sicher, ob sie die Fragen von einem Bezirksdirektor überhaupt beantworten können. Die Angst legt sich aber immer sehr schnell, wenn sie sehen, dass eigentlich immer ein Ansprechpartner da ist und sie, wenn sie mal gar nicht weiterkommen, das Gespräch auch an uns weiterleiten können.

Wieso haben Sie sich dafür entschieden als Ausbilder am Arbeitsplatz tätig zu werden?

Ich habe selbst meine Ausbildung in der LBS gemacht und da gab es Dinge, die ich gut fand. Es gab aber auch Dinge, bei denen ich dachte, das würde ich selbst anders machen. Das war der erste Anstoß. Und dann kommt dazu natürlich das Interesse daran, die neuen Azubis persönlich kennenzulernen. Ich denke, ich kann da auch Möglichkeiten aufzeigen, was man hier nach der Ausbildung alles machen kann, da ich das selbst auch gemacht habe.

Wenn Sie Schüler beraten müssten, wem würden Sie die Ausbildung in der LBS empfehlen?

Es kommt immer darauf an, was für Interessen jemand hat. Also wer in den Außendienst will, sollte Spaß am Umgang mit Menschen haben und nicht komplett introvertiert sein. Im Innendienst bieten sich ganz verschiedene Möglichkeiten: Von der Kreditbearbeitung bis zum Marketing. Die LBS ist von der Atmosphäre eher familiär. Die Mitarbeiter kennen sich hier häufig sehr gut, das beeinflusst natürlich auch die Arbeit positiv.

Was würden Sie jemandem, der zu Beginn der Ausbildung steht und neu hier ist, raten?

Zum einen immer Interesse zeigen und zum anderen auch sagen, wenn man etwas nicht versteht. Wenn jemand mir sagt, was er nicht versteht oder was ihn weniger interessiert und wo er gerne noch mehr wissen möchte, kann ich darauf eingehen und das auch individueller gestalten, damit sich auch keiner langweilen muss.


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