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Die LBS ist eine Gruppe von acht eigenständig agierenden Landesbausparkassen. Mit regionalen Angeboten und Inhalten unterstützen wir Sie in ihrer individuellen Situation. Damit Ihr passendes Angebot bereitgestellt werden kann, benötigen wir Ihren ungefähren Standort. Dafür fragen wir Sie nach Ihrer PLZ / Ort. Diese Daten werden als Cookie lokal innerhalb Ihres Browsers gespeichert.

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Wissenswertes rund um das Wohnen in NRW und Bremen

Wie entwickeln sich die Eigenheimpreise? Wer bekommt welche Förderung fürs Wohneigentum? Wie senke ich meine Energiepreise? - Hier veröffentlichen wir regelmäßig Tipps und Informationen rund um die Themen Immobilien, Finanzieren und Bausparen.

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LBS-Kinderbarometer: So sorgen junge Eltern für unbeschwerten Forscherdrang des Nachwuchses

Sobald der Nachwuchs auf den Beinen ist, werden im eigenen Heim so einige Gefahrenquellen deutlich. Um Schlimmeres zu verhüten, sollten Eltern sich auf die Höhe der Kleinkinder begeben und alles mit deren Entdeckeraugen überprüfen, empfiehlt das LBS-Kinderbarometer. Leuchtender Backofen, Kabelschlangengewirr hinter der Stereoanlage, Zimmerpflanzendschungel – wer seine Wohnung mit der Checkliste systematisch überprüft, kann viele Unfälle vermeiden.

So machen Sie Ihr Zuhause kindersicher

Podcast: Immobilien ohne Makler verkaufen

Jede zweite Immobilie wird heute von privat an privat verkauft. Weil Wohnungen an vielen Orten Mangelware sind und es dementsprechend viele Interessenten gibt, wollen sich Verkäufer die Maklergebühren sparen. Dabei ist allerdings einiges zu beachten. So kann eine Fehleinschätzung des Verkaufspreises am Ende viel Geld kosten, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest, in seinem aktuellen Podcast (MP3 5,833 MB)

Das Goldene Haus: Hochrangige Architekturpreise gehen nach Lohmar und Nettersheim

Beim diesjährigen Wettbewerb „Das Goldene Haus“ suchten LBS und DAS HAUS gemeinsam Häuser, die beispielhaft zeigen, wie sich auch mit kleinem Budget, aber findiger Planung tolle Gebäude bauen lassen. Die allen künftigen Bauherren Mut machen und beweisen, dass gute Architektur nicht teuer sein muss. Insgesamt gab es 20.000 Euro zu gewinnen. Wie lässt sich derzeit kostengünstig bauen?

Hohe Baukosten entstehen durch drei Faktoren: hoher Flächenverbrauch, teure Materialien und luxuriöse Produkte. Wie man mit einem innovativ und quer denkenden Architekten und guten Handwerkern, die bereit sind, neue Wege zu gehen, preiswert bauen kann, zeigen unsere beiden prämierten Beispiele aus Lohmar und Nettersheim.

Beispiel Lohmar

Beispiel Nettersheim

Honig-Frühstück unter der Linde: LBS übernimmt Baumpatenschaft im Botanischen Garten

Sie können mehr als 1000 Jahre alt werden und leisten als CO2-Filter einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Bäume stehen über die reine Symbolik hinaus wie kaum etwas anderes für gelebte Nachhaltigkeit. Für die LBS markiert eine Sommerlinde seit heute einen weiteren Baustein in ihrem Engagement für mehr nachhaltiges Handeln. Die Landesbausparkasse übernahm die Baumpatenschaft für ein 30 Meter hohes Prachtexemplar im Botanischen Garten. Sie stammt aus dem Jahr 1830 und gehört damit zu den ältesten Bäumen dort. Bei einem Honig-Frühstück unter „ihrer“ Linde besiegelten LBS-Chef Jörg Münning und Uni-Rektor Johannes Wessels die neue Partnerschaft.

„Mit dem Botanischen Garten verbindet uns nicht nur die Nachbarschaft, sondern auch ein gemeinsames Interesse am Thema Nachhaltigkeit. Die Linden rund um die LBS sind Lieblings-Futterquelle für unsere Bienenvölker auf dem LBS-Dach. Mit der Baumpatenschaft für die wunderschöne Sommer-Linde bedanken wir uns für diese ‚Gastfreundschaft‘“, sagte LBS-Chef Jörg Münning. Zum Frühstück kam das erste Mal der frisch abgefüllte LBS-Honig auf den Tisch. Seit diesem Jahr beherbergt die Landesbausparkasse auf dem Dach ihrer Firmenzentrale am Aasee fünf Bienenvölker mit mehreren 100.000 Tieren.

„Ich danke der LBS sehr, dass sie die Pflanzenpatenschaft für die Sommerlinde übernimmt. Dies stärkt das gute nachbarschaftliche Verhältnis zwischen Schloss und Himmelreichallee – und die Bienen wissen dies wohl auch zu schätzen“, sagte Uni-Rektor Johannes Wessels mit Blick auf die frisch bestrichenen Honig-Brote. Für die Westfälische Wilhelms-Universität sprachen bei der Feier Prof. Dr. Kai Müller, Direktor des Botanischen Gartens, und Dr. Dennise Bauer, Kustos und Technischer Leiter des Botanischen Gartens, gemeinsam zur Geschichte und Bedeutung der Sommerlinde. Die LBS unterstützt mit ihrer Baumpatenschaft den Botanischen Garten zusammen mit nunmehr rund 250 weiteren Paten.

Für die LBS, die in diesem Jahr 90 Jahre alt wird, ist das Thema Nachhaltigkeit schon länger eine Herzensangelegenheit. Als öffentlich-rechtliches Unternehmen fördert die LBS unter anderem auch das soziale Engagement in ihrem Geschäftsgebiet. Über die Initiative „Vorausdenker – dein Zukunftsprojekt“ stellte die LBS in diesem Jahr 90.000 Euro für nachhaltige Projekte in Nordrhein-Westfalen und Bremen bereit. Weitere Fokusthemen zur nachhaltigen Produktgestaltung, zur Förderung des sozialen Engagements der Beschäftigten und zur klimaschonenden Mobilität wurden vorangetrieben.

Jörg Münning: „Je intensiver wir uns im Unternehmen mit dem Thema auseinandersetzen, umso deutlicher wird uns, dass Nachhaltigkeit immer ein Prozess sein wird, der uns Schritt für Schritt ein Stück weiter voranbringt.“

Familien in NRW bekommen bis zu 140.000 Euro „Öffentliche Mittel“ für Wohneigentum

Mit den sogenannten „Öffentlichen Mitteln“ erleichtert das Land NRW den Weg in die eigenen vier Wände. So erhält eine vierköpfige Familie je nach Wohnort ein vergünstigtes Darlehen von bis zu 140.000 Euro. Egal ob Neubau oder Gebrauchtimmobilie - extrem niedrige Zinsen, das bis 2020 befristete Baukindergeld sowie die Wohn-Riester-Förderung machen den Kauf trotz steigender Immobilienpreise so deutlich einfacher.

Um das nrw-weit sehr unterschiedliche Preisniveau auszugleichen, hat das Land die Gemeinden in vier sogenannte Kostenkategorien einstuft. Die Grundförderung beträgt je nach Ort zwischen 60- und 110.000 Euro. Hinzu kommt ein Familienbonus von 15.000 Euro pro Kind oder schwerbehinderter Person. Wer seinen Neubau barrierearm ausstattet, erhält zudem ein Zusatzdarlehen von 10.000 Euro. Eine Übersicht finden Sie in diesem PDF (PDF 0,237 MB) .

Das Bruttoeinkommen der Musterfamilie darf brutto bis zu rund 54.000 Euro betragen. Zwar müssen als Eigenkapital mindestens 15 Prozent der Gesamtkosten vorhanden sein. Aber 15 Prozent des Landesdarlehens werden wiederum als Eigenkapitalersatz anerkannt. Ein weiterer Vorteil: Das Landesdarlehen wird – ebenso wie ein Bauspardarlehen – im Grundbuch nachrangig eingetragen. Daraus können sich für die erstrangige Grundschuld günstigere Konditionen ergeben.

Einziger Wermutstropfen: Ein Kaufvertrag darf erst nach Bewilligung der Mittel unterschrieben werden. Gerade bei gebrauchten Eigenheimen oder Wohnungen kann das zum Problem werden, weil für die Wunschimmobilie oft mehrere Interessenten vorhanden sind. Bieter mit einer festen Finanzierungszusage kommen dann meist schneller zum Zuge. Hier könnte das Land relativ einfach nachbessern durch eine grundsätzliche Förderzusage unabhängig von der Einzelimmobilie, lautet der Vorschlag der LBS.

Baukindergeld kann Finanzierungkosten erheblich senken

Eine vierköpfige Familie, die ihr Baukindergeld konsequent in die Tilgung steckt, kann die Gesamtkosten ihrer Baufinanzierung um 40 Prozent oder 32.000 Euro senken. Inklusive Wohn-Riester-Förderung beträgt die Einsparung sogar 44.000 Euro, hat die LBS ausgerechnet.

Gerade für junge Wohneigentümer sind niedrige monatliche Raten allerdings viel entscheidender, um sich die eigenen vier Wände überhaupt leisten zu können. Hier kann das Baukindergeld so eingesetzt werden, dass die monatliche Belastung in den ersten 10 Jahren um 85 Euro monatlich sinkt.

Basis der Musterberechnung ist eine gebrauchtes Eigenheim für inklusive Nebenkosten knapp 250.000 Euro, was dem NRW-Durchschnittspreis der LBS Immobilien 2017 entspricht. Finanziert wird nach der klassischen Regel 20 Prozent Eigenkapital, 45 Prozent Sparkassenhypothek und 35 Prozent Bauspar-Vorfinanzierung.

Die detaillierte Musterberechnung zu den Vorteilen des Baukindergeldes bei einer Baufinanzierung finden Sie hier (PDF 0,131 MB) .

Ab sofort das neue Baukindergeld beantragen!

Es gibt gute Neuigkeiten für Familien, die sich ein eigenes Zuhause wünschen: Ab dem 18.09.2018 können die Anträge für das neue Baukindergeld im Zuschussportal der KfW gestellt werden. So fördert die Politik gezielt Familien, die sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchten.

• 12.000 Euro pro Kind verteilt auf 10 Jahre beträgt der Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss.

• Gefördert wird der erstmalige Erwerb von Wohneigentum ab dem 1.1.2018 bis zum 31.12.2020 neu oder gebraucht.

• Die Einkommensgrenze von 90.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen für eine Familie mit einem Kind erhöht sich um 15.000 € für jedes weitere Kind.

Damit die Raten für das Eigenheim nach 10 Jahren nicht plötzlich ansteigen, wird die LBS passgenaue Finanzierungen anbieten – fragen Sie Ihren LBS-Berater .

Alle Antworten auf die wichtigsten Fragen haben wir für Sie hier zusammengefasst.

„Wir sind nicht die gelangweilte Handy-Generation“

LBS-Kinderbarometer Barcamp "Mitbestimmung": Politikverdrossenheit steigt auch bei Kindern / Schüler wollen mitgestalten, brauchen aber Ansprechpartner und Hilfe

Kinder wollen mitbestimmen, die Erwachsenen hören aber immer weniger zu. Das führt schon in jungen Jahren zu wachsender Politikverdrossenheit, hat das LBS-Kinderbarometer herausgefunden. Wollten sich 2016 noch 57 Prozent der Kinder aktiv in die Gemeindearbeit einbringen, sind es aktuell nur noch 45 Prozent. „Sechs von zehn Kindern fühlen sich mit ihrer Meinung in der Gemeinde oder Stadt zudem nicht ernst genommen“, sagte LBS-Konferenzvorsitzender Jörg Münning bei der Vorstellung der Ergebnisse 2018 anlässlich eines Barcamps zur Mitbestimmung mit zwei Klassen einer Gelsenkirchener Gesamtschule. mehr

Das Protokoll des Tages als Foto-Strecke gibt es hier (PDF 1,506 MB) .

Entscheidungshilfen für das Wohnen im 3. Lebensabschnitt

- LBS-Ratgeber „Zu Hause wohnen – ein Leben lang“ mit vielen Tipps –

Wenn die Kinder aus dem Haus sind und die Rente näher rückt, stellen sich viele die Frage: Wo möchte ich künftig leben? Eigenheim verkaufen und zurück in die Stadt? Die eigenen vier Wände modernisieren und dabei barrierearm umbauen? In eine Wohnanlage mit optionalen Service-Bausteinen ziehen

Es gibt viele Möglichkeiten, den 3. Lebensabschnitt zu gestalten – der LBS-Ratgeber „Zu Hause wohnen – ein Leben lang“ ( hier (PDF 7,520 MB) zum kostenlosen Download) bietet dafür eine wertvolle Orientierungshilfe. Detailliert beschreiben Fachleute die optimale Ausstattung der „Lebenszeit-Immobilie“ und geben Tipps für alternative Wohnkonzepte. Architekten beschreiben exemplarisch den Umbau eines typischen Siedlungshauses sowie einer Etagenwohnung in verschiedenen Kostenstufen.

LBS tritt für bezahlbaren Wohnraum ein

Podiumsdiskussion mit NRW-Bauministerin Scharrenbach: Nebenkosten vereiteln Wohnpläne

Wohnen wird in Teilen von NRW zunehmend zum Luxus. In 8 von 10 Städten in NRW sind die Preise für vorhandene Eigentumswohnungen im letzten Jahr erneut gestiegen. Das zeigen die Zahlen des gerade neu erschienenen „LBS-Markt für Wohnimmobilien“. Gleichzeitig haben die Mieten in vielen Städten die Schmerzgrenze erreicht. Über Strategien für mehr bezahlbaren Wohnraum im Land diskutierten auf Einladung der Landesbausparkasse LBS West in Düsseldorf nun Experten für Wohnungsbau mit Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU).

LBS-Vorstandsvorsitzender Jörg Münning kritisierte die Baunebenkosten als zu hoch. Die Belastungen seien für Erwerber durch Gebühren und Steuern in NRW aktuell auf Rekordniveau: „Elf Prozent Nebenkosten beim Immobilienkauf sind einfach zu hoch, das frisst das Eigenkapital auf. Das erforderliche Startkapital anzusparen ist in der Niedrigzinsphase ohnehin schon für viele zukünftige Immobilienerwerber schwierig.“ Er warb deshalb für eine Diskussion über die Höhe der Grunderwerbsteuer. „Neben Schleswig-Holstein und dem Saarland erhebt nur NRW bundesweit die höchste Grunderwerbsteuer mit 6,5 Prozent.“ mehr

LBS-Studie „Wohnwünsche“: Wie NRW-Bürger morgen wohnen wollen

Die meisten Singles und jungen Paare leben am liebsten in den Zentren der deutschen Großstädte, dort wo das Leben pulsiert. Steht überall geschrieben, stimmt aber nicht. Theater hin, Kino her, fast jeder Zweite wohnt lieber in einem ruhigen Stadtteil – nur 19 Prozent der Menschen bis 35 Jahren zieht es tatsächlich in die Innenstädte. Das ist ein Ergebnis der aktuellen LBS-Studie „Wohnwünsche“ [Download Studie]. In 520 Online-Interviews wurden Mieter und Eigentümer in Nordrhein-Westfalen und Bremen befragt. Trotz des regionalen Charakters dieser Umfrage dürften die grundsätzlichen Trends auf die gesamte deutsche Bevölkerung übertragbar sein.

Welche Gebäude und Wohnlagen sind künftig gefragt? Wie sind die Ansprüche an das Wohnumfeld und die Infrastruktur? Welche Zuschnitte und Objektgrößen sind gefragt? Die repräsentativen Antworten bilden eine wichtige Planungsgrundlage für Stadtentwicklung, Politik und Immobilienwirtschaft. Eine weitere Erkenntnis: Schnelles Internet ist den Wohnungssuchenden inzwischen genauso viel wert wie die realen Einkaufsmöglichkeiten. Eine vom Datenfluss abgehängte Gemeinde wird also zunehmend schwer tun, ihre Einwohner zu halten.

Hier geht es zur Präsentation (PDF 1,441 MB)

Hier geht es zum ausführlichen Bericht (PDF 1,089 MB)

Familien erhalten bis zu 120.000 Euro Förderdarlehen

Mit den sogenannten „Öffentlichen Mitteln“ fördert das Land NRW den Erwerb der eigenen vier Wände. Diese Förderung ist 2018 für viele Orte deutlich verbessert und zudem vereinfacht worden. Sowohl für einen Neubau als auch für den Erwerb einer gebrauchten Immobilie erhält beispielsweise eine vierköpfige Familie je nach Wohnort ein vergünstigtes Darlehen bis zu 120.000 Euro. Für das Darlehen aus öffentlichen Mitteln fallen Zinsen in Höhe von nur 0,5 Prozent an, dazu kommen jährliche Verwaltungskosten von ebenfalls 0,5 Prozent. Wie viel Förderung Sie bekommen können, lesen Sie hier .

Tipps für ein erfolgreiches Kreditgespräch

Ein eigenes Zuhause ist der Traum vieler Menschen. Um ihn zu verwirklichen, kommen die wenigsten jedoch ohne finanzielle Hilfe aus. Eine Finanzierung sollte dabei passen wie ein Maßanzug. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie hier .

Kündigung von Bausparverträgen – keine Willkür der Bausparkassen !

„Bausparkassen wollen Kunden loswerden“ – so oder ähnlich lauten viele Schlagzeilen der vergangenen Monate. Was steckt dahinter? Hier die Sichtweise der LBS West, die in Nordrhein-Westfalen und Bremen 2,1 Mio. Kunden mit 2,6 Mio. Bausparverträgen betreut. mehr

Sicherheit Zuhause

Rauchmelder werden für alle Wohnungen in NRW Pflicht

Rauchmelder retten regelmäßig Leben, weil Bewohner rechtzeitig vor Feuer gewarnt werden. Sie müssen ab 2017 in allen Wohnungen in NRW vorhanden sein. Verantwortlich sind die Eigentümer und Vermieter... mehr

„Sickerstudie“

LBS-Studie belegt:

Eigenheimbau entlastet auch den Miet-Wohnungsmarkt

Jedes neugebaute Eigenheim verbessert die Wohnsituation von mehr als drei Haushalten. Durch „Umzugsketten“ profitieren so auch einkommensschwächere Menschen von der Wohneigentumsförderung. Das ist das Ergebnis der LBS-Studie „Eigenheimbau schafft Mietwohnraum“, die LBS-Chef Jörg Münning und Empirica-Vorstand Dr. Reiner Braun jetzt in Münster vorstellten. mehr

Alle wollen in die Stadt?

215 Ideen für die Zukunft kleiner Gemeinden

Medienhype oder Realität? Nach der Flucht aufs Land in den 90er Jahren treibt es jetzt viele zurück in die Stadt. Während dort die Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen immer länger werden, macht in manchem Dorf der letzte Bäcker das Licht aus. Die Landgemeinden müssen sich etwas einfallen lassen, um attraktiv zu bleiben – und das geht nur mit dem Engagement aller Einwohner. mehr

Eigenheimförderung NRW 2016:

So hoch sind die Öffentlichen Mittel in Ihrem Wohnort

Wer in die eigenen vier Wände ziehen will, erhält auch in diesem Jahr Unterstützung durch die sogenannten „Öffentlichen Mittel“. Da das Immobilien-Preisniveau in NRW sehr unterschiedlich ist, gibt es drei verschiedene Kostenkategorien, nach der sich die Höhe der Grundförderung richtet. Einige Orte erhalten einen zusätzlichen Stadtbonus, in anderen wird nur der Kauf gebrauchter Wohnungen gefördert. mehr

Niedrige Ölpreise bremsen Energiesparer aus

- Schönheitsreparaturen und Komfortgewinn sind Hauptmotiv für Modernisierungen -

Erfreulich: Die derzeit günstigen Energiepreise entlasten die Haushaltskasse. Sie führen jedoch offensichtlich auch dazu, dass Hausbesitzer ihre Energiespar-Investitionen zurückstellen. mehr

KfW fördert Einbruchschutz mit bis zu 1.500 Euro

Im Rahmen der Programme "Altersgerecht Umbauen - Kredit“ (159) und "Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss" (455) fördert die KfW ab sofort auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz. Sie zahlt Zuschüsse von bis zu 10 Prozent, maximal 1.500 Euro pro Wohneinheit. Gefördert werden Eigenheime ebenso wie Mietwohnungen. mehr

Riester-Förderung zahlt sich insbesondere für Frauen aus

Frauen profitieren überdurchschnittlich von der Wohn-Riester-Förderung. Dies zeigt eine Auswertung von rund 270.000 Riester-Konten der LBS. Die Gründe: Zum einen fließt die Kinderzulage in gut 70 % der riesternden Familien auf das Bausparkonto der Frau. Und zum anderen nutzen viele Frauen, deren Partner Hauptverdiener ist, die Chance, sich mit dem Mindestbeitrag von lediglich 60 Euro pro Jahr die vollen Zulagen zu sichern. mehr

Dank niedriger Zinsen: Kaufen in NRW und Bremen günstiger als Mieten

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat die Kosten für Käufer und Mieter verglichen. Danach zahlen Eigentümer in Nordrhein-Westfalen im Schnitt 26 Prozent weniger für eine 100-Quadratmeter-Wohnung als Mieter. In Bremen sind es sogar fast 30 Prozent. mehr

Neues Label kennzeichnet Energieverbrauch von Heizungen

Heizungskäufer werden künftig besser über den zu erwartenden Energieverbrauch informiert. Seit Ende September 2015 müssen die Hersteller ihre Produkte mit einem neuen Effizienzlabel kennzeichnen. Dank einer farbigen Kennzeichnung sollen Verbraucher auf einen Blick sehen, welche Heizgeräte besonders sparsam im Verbrauch sind. Das neue Energielabel der EU gilt für alle Heizkessel, Wärmepumpen, Warmwasserbereiter und Warmwasserspeicher sowie Kombiheizgeräte. mehr