Die LBS ist eine Gruppe von acht eigenständig agierenden Landesbausparkassen. Mit regionalen Angeboten und Inhalten unterstützen wir Sie in ihrer individuellen Situation. Damit Ihr passendes Angebot bereitgestellt werden kann, benötigen wir Ihren ungefähren Standort. Dafür fragen wir Sie nach Ihrer PLZ / Ort. Diese Daten werden als Cookie lokal innerhalb Ihres Browsers gespeichert.

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Wissenswertes rund um das eigene Zuhause

Ifo-Konjunkturchef Prof. Timo Wollmershäuser sieht steigende Bauzinsen

Konjunkturforscher Professor Timo Wollmershäuser vom Münchner ifo-Institut sieht die Kapitalmarktzinsen sukzessive bis zum Ende des Jahrzehnts auf knapp unter 3 Prozent und die Bauzinsen auf bis zu 4% steigen, im Falle einer anhaltend hohen Inflation sogar darüber. Die Gründe für den Zinsanstieg liegen strukturell im Bereich der Demografie und der Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes einerseits und in der Inflationsentwicklung andererseits. Die Europäische Zentralbank, verantwortlich für die ultraexpansive Geldpolitik, gerät angesichts der aktuell hohen Inflation zunehmend unter Druck, aus der ultraexpansiven Geldpolitik auszusteigen. Das dürfte sich dann im Bauzins niederschlagen.

Die Zusammenhänge erläutert der Konjunkturforscher hier in diesem „ach! mit Dach!“-Video .

Schutz vor Starkregen und Hochwasser: Expertentipps in 8 Minuten

Eines ist leider sicher: Der nächste Starkregen bzw. das nächste Hochwasser kommen bestimmt. Wann, wo und in welcher Intensität kann niemand vorhersagen. Prof. Dr.-Ing. Grüning von der Fachhochschule Münster weiß aber, wie man sich und sein Gebäude optimal vor einer Gefahrensituation schützt. In seinem 8-Minuten-Video gibt er spannende Impulse und einen guten Rundumblick.

ach!: Hier geht's zum Video (MP4 329,663 MB)

Ausgezeichnetes Wohnen: Architekturpreise gehen nach Köln, Kleve und Soest

Wie wichtig Wohnräume für unsere Lebensqualität sind, das zeigte sich gerade jetzt in der Pandemie, in der jeder viel Zeit zu Hause verbracht hat. Der diesjährige Bauherrenwettbewerb der Zeitschrift DAS HAUS und LBS stand nicht nur deshalb unter dem Thema „Wohnen und Wohlfühlen“. Drei Neu- und Umbauprojekte in Köln, Kleve und Soest zeigen auf individuelle Weise, wie sich die Wünsche an ein modernes Zuhause in Kombination mit einer wirtschaftlichen und nachhaltigen Bauweise erfolgreich umsetzen lassen. Der innovative Dachausbau der Familie Malguth in Köln gewann einen der diesjährigen Hauptpreise in Höhe von 5.000 Euro. Zwei mit jeweils 2.000 Euro dotierte Anerkennungen gingen an die Familie Zampietro-Thyssen in Kleve und Familie Mertens in Soest. Beide wurden für ihre herausragenden Einfamilienhäuser ausgezeichnet, die als Blaupause für zukünftige Neubauten gelten können.

Hauptpreis 5.000 Euro: Dachausbau in Köln (mit Video)

Anerkennung 2.000 Euro: Einfamilienhaus in Kleve (mit Video)

Anerkennung 2.000 Euro: Einfamilienhaus in Soest

Bausparkassen im Umfeld niedriger Zinsen und hoher Immobilienpreise

Von Jörg Münning, Vorsitzender des Vorstands, LBS Westdeutsche Landesbausparkasse

Es gibt Produkte, die haben so viele Generationen und Wirtschaftsphasen erlebt, dass man an ihren Konjunkturen sehr viel ablesen kann über den Zustand der Gesellschaft und ihrer Wirtschaft. Bausparen ist ein solches Produkt. Es ist wie ein Seismograf für den Immobilien- und Baufinanzierungsmarkt und die Wohnungspolitik des Landes.

Der Wiederaufbau nach den Weltkriegen, die Inflation der 70er und 80er, der Wiedervereinigungs-Effekt Anfang der 90er und die Zuversicht der frühen 2000er-Jahre –all das spiegelt sich in den wechselnden Konjunkturen des Produktes Bausparen, das in allen Zeiten und Marktlagen seinen Wert bewiesen hat.

Zeit für Selbstvertrauen

Wie entwickeln sich die Eigenheimpreise? Wer bekommt welche Förderung fürs Wohneigentum? Wie senke ich meine Energiepreise? - Hier veröffentlichen wir regelmäßig Tipps und Informationen rund um die Themen Immobilien, Finanzieren und Bausparen.

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Q.UNI Camp: Mit den LBS-Bienen auf Du und Du

Projekt von LBS West und Kreisimkerverein zeigt Kindern die Bienen-Welt

Florian und Yannick sorgen für ordentlich Rauch. Die beiden Kinder haben den so genannten „Smoker“ für sich entdeckt. Mit jedem Druck auf den an der Rückseite angebrachten Blasebalg stößt das blecherne Ding eine ordentlichen Schwall Qualm vorne aus seinem dicken Schnabel heraus. Andrea Thonemann und Klaus Kersting vom Kreisimkerverein Münster haben den Raucherzeuger zur Beruhigung von Bienenvölkern mitgebracht, um den Nachwuchsforschern im Q.UNI Camp die Welt der nützlichen Insekten näher zu bringen. Das Bienen-Projekt bietet die LBS West als Partner der Q.UNI an.

Die Landesbausparkasse unterstützt die Nachhaltigkeit in Münster seit mehreren Jahren intensiv. Auf dem Dach der Firmenzentrale stehen sieben Bienenvölker, die von Imkerin Thonemann und engagierten LBS-Mitarbeitern betreut werden.

An diesem Sonntag zeigen die beiden Imker, worauf bei der artgerechten Haltung von Bienenvölkern zu achten ist und was man dazu neben dem „Smoker“ alles braucht. Mit im Gepäck haben sie auch echte Bienen. In einer Kiste lassen sich die fleißigen Insekten sicher hinter Glas verstaut aus nächster Nähe bei ihrer Arbeit an den Waben oder bei der Umsorgung ihrer Königin beobachten. Florian und Yannick erfahren, warum Bienen für die Befruchtung von Pflanzen unverzichtbar sind, wann Bienen stechen und welche Aufgaben die einzelnen Tiere im Stock haben.

Wer neugierig auf Bienen geworden ist, für den bietet das Q.UNI Camp in Zusammenarbeit mit der LBS West weitere Sonderveranstaltungen mit den Imkern des Kreisimkerverein Münster an: Die LBS-Bienen sind am 3. Ferienwochenende (24.07. und/oder 25. Juli), am Sonntag des 5. Ferienwochenendes (8. August) und am 6. Ferienwochenende (14./15. August) wieder zu sehen. Die Angebote und jeweiligen Uhrzeiten werden auf der Veranstaltungsseite des Q.UNI Camps laufend aktualisiert und ergänzt. Das Q.UNI Camp hat samstags und sonntags von 10-18 Uhr für alle kleinen und großen Gäste geöffnet.

Neue Video-Info-Serie: Home-Office im eigenen Garten

Ein Homeoffice im eigenen Garten? Warum eigentlich nicht! Diese feine Idee aus Velen im Münsterland haben wir aufgegriffen und stellen sie Ihnen gern im Rahmen unserer neuen Video-Info-Serie mit dem Titel "ach!" vor. Mit ach! informieren wir Sie ab jetzt regelmäßig zu Ideen, Tipps und Trends rund ums eigene Zuhause. Alles in kurzer und kompakter Form. Diese Beiträge finden Sie als Video auf den meisten Social-Media-Kanälen. Wir freuen uns, wenn Sie uns dort folgen, liken und unsere Beiträge kritisch begleiten. Vielleicht haben Sie auch noch den einen oder anderen Tipp für uns, den wir in der der nächsten Folgen von ach! aufgreifen können.

ach!: Hier geht's zum ersten Video (MP4 343,130 MB)

Der LBS Immobilien Podcast: Wie seriös ist ein Bieterportal?

Willkommen beim LBS Immobilien Podcast. Dieser Podcast will Basiswissen aus der Immobilienlandschaft vermitteln. Dabei geht es uns darum, Fragen, die beim Kauf oder Verkauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung auftauchen, leicht verständlich zu erklären. Wir sagen Ihnen, was sich hinter bestimmten Fachbegriffen aus der Immobilienwirtschaft verbirgt, klären Sie über aktuelle Gesetzänderungen und Trends beim Wohnen auf. Heute geht es um Bieterportale: Worauf muss ich beim Kauf oder Verkauf über ein Bieterportal achten?

Hier Podcast anhören (MP3 12,273 MB)

Abkühlung für heiße Tage und tropische Nächte

Der Sommer kommt in diesem Jahr in Wellen. Immer wieder sorgen Hochs über Nordrhein-Westfalen für heiße Tage und tropische Nächte. Sonnenanbeter freuen sich auf schöne Tage im Freien, viele Wohnungen heizen sich jetzt aber auch wieder unangenehm auf. Erschwerend kommt hinzu, dass extreme Hitzewellen wie in den letzten beiden Jahren die Regel zu werden scheinen und sich nicht wenige nach Abkühlung sehnen. Die Hitze soll draußen bleiben, aber wie? Um die Zimmertemperaturen auf ein erträgliches Maß herunter zu kühlen, reichen oft schon ein paar einfache Tricks, die nicht viel Geld kosten müssen. Wir haben die besten Tipps zusammengestellt.

Tipps für eine kühle Wohnung

Auf dem Weg in die eigenen vier Wände: Mit diesen Nebenkosten müssen Sie rechnen

Wer ein Haus neu baut, gebraucht kauft oder auch in größerem Umfang umbaut, muss zusätzlich zum reinen Immobilienpreis mit einigen Nebenkosten rechnen. Die LBS hat hier eine Checkliste mit Rechenfunktion zusammengestellt, mit der Sie den Überblick behalten.

Zur Checkliste (PDF 1,947 MB)

Spenden für den guten Zweck: LBS unterstützt Arbeit der Kinderkrebshilfe und der Mitmachkinder in Münster

In der Corona-Krise fließen auch für Hilfsorganisationen die dringend benötigten Spendengelder nicht mehr in dem Maße wie vor der Pandemie. LBS West-Chef Jörg Münning freute sich deshalb ganz besonders, als er jetzt der Kinderkrebshilfe und der Stiftung Mitmachkinder in Münster jeweils einen vierstelligen Betrag zur Unterstützng ihres wertvollen Engagements für hilfebedürftige Kinder und Jugendliche überreichen konnte.

Spende an die Kinderkrebshilfe Münster

Spende an die Stiftung Mitmachkinder

Das Goldene Haus: Hochrangige Architekturpreise gehen nach Köln und Aachen

Ausgezeichnetes Wohnen: Der diesjährige Wettbewerbsgedanke „Chance Altbau“ von Europas größter Bau- und Wohnzeitschrift DAS HAUS und LBS sollte zukünftigen Sanierern und Renovierern zeigen, dass es zwar mitunter ein Abenteuer sein kann, ein in die Jahre gekommenes Haus auf einen neuen Stand zu bringen. Dass aber als Lohn ein besonderes Haus mit eigener Geschichte lockt. „In vielen solcher Gebäude schlummern ungeahnte Möglichkeiten. Manchmal reichen schon kleine Veränderungen, Durchbrüche oder ein Tausch der Raumnutzung, Fenster zu vergrößern, Materialien und Farbe zu erneuern – und das Haus oder die Wohnung sieht schon ganz anders aus“, weiß Jurymitglied Gunnar Brand. Unsere prämierten Projekte in Aachen und Köln zeigen, wie es geht.

Beispiel Aachen

Beispiel Köln

LBS-Projekt bei der Q.UNI: Kinder entdecken die Welt der Bienen

Das „Ding“ mit dem auffälligen Trichter und dem dicken Schnabel ist aber auch zu verführerisch: Der achtjährige Noah muss es immer wieder in die Hand nehmen. Was er und viele der 60 Kinder im Q.UNI-Camp nicht wissen, bei dem „Ding“ handelt es sich um einen so genannten „Smoker“. Imkerin Rita Haves hat den Raucherzeuger zur Beruhigung von Bienenvölkern mitgebracht, um den Nachwuchsforschern die Welt der nützlichen Insekten näher zu bringen. Die Wolbeckerin besitzt selber mehr als 1 Millionen Bienen.

Einen winzigen Teil davon hat sie an diesem Nachmittag sogar in einer transparenten Transportbox als Anschauungsobjekt für die Kinder dabei. Die Kinder erfahren, warum sie für die Befruchtung von Pflanzen unverzichtbar sind, wann Bienen stechen und welche Aufgaben die einzelnen Bienen im Stock haben. Später darf jeder auch noch echten Imker-Honig kosten.

Das Bienen-Projekt hatte die LBS West als Partner der Q.UNI angeboten. Die LBS West unterstützt die Nachhaltigkeit in Münster seit mehreren Jahren intensiv. Auf dem Dach der Firmenzentrale stehen sieben Bienenvölker, die von Imkerin Andrea Thonemann und engagierten LBS-Mitarbeitern betreut werden. Im botanischen Garten hat die Landesbausparkassen die Patenschaft über eine Sommerlinde übernommen, die unter anderem auch den eigenen Bienen als Futterquelle dient.

Das Q.UNI-Camp findet wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr als Ferienbetreuung in den Sommerferien statt. In kleinen Gruppen entdecken Kinder zwischen sechs und zehn Jahren verschiedene Fachbereiche und Stationen der Westfälischen Wilhelms-Universität.

LBS West im Gespräch mit der Börsen-Zeitung: „Staatliche Förderung ist der neue Zins...“

...sagt LBS West-Chef Jörg Münning im Gespräch mit der Redaktion der Börsen-Zeitung. So haben ab nächstem Jahr wieder 60 Prozent der Bundesbürger Anspruch auf die deutlich verbesserte Wohnungsbauprämie.

Lesen Sie hier das gesamte Interview. (PDF 0,066 MB)

LBS-Kinderbarometer: So sorgen junge Eltern für unbeschwerten Forscherdrang des Nachwuchses

Sobald der Nachwuchs auf den Beinen ist, werden im eigenen Heim so einige Gefahrenquellen deutlich. Um Schlimmeres zu verhüten, sollten Eltern sich auf die Höhe der Kleinkinder begeben und alles mit deren Entdeckeraugen überprüfen, empfiehlt das LBS-Kinderbarometer. Leuchtender Backofen, Kabelschlangengewirr hinter der Stereoanlage, Zimmerpflanzendschungel – wer seine Wohnung mit der Checkliste systematisch überprüft, kann viele Unfälle vermeiden.

So machen Sie Ihr Zuhause kindersicher

Podcast: Immobilien ohne Makler verkaufen

Jede zweite Immobilie wird heute von privat an privat verkauft. Weil Wohnungen an vielen Orten Mangelware sind und es dementsprechend viele Interessenten gibt, wollen sich Verkäufer die Maklergebühren sparen. Dabei ist allerdings einiges zu beachten. So kann eine Fehleinschätzung des Verkaufspreises am Ende viel Geld kosten, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest, in seinem aktuellen Podcast (MP3 5,833 MB)

Das Goldene Haus: Hochrangige Architekturpreise gehen nach Lohmar und Nettersheim

Beim diesjährigen Wettbewerb „Das Goldene Haus“ suchten LBS und DAS HAUS gemeinsam Häuser, die beispielhaft zeigen, wie sich auch mit kleinem Budget, aber findiger Planung tolle Gebäude bauen lassen. Die allen künftigen Bauherren Mut machen und beweisen, dass gute Architektur nicht teuer sein muss. Insgesamt gab es 20.000 Euro zu gewinnen. Wie lässt sich derzeit kostengünstig bauen?

Hohe Baukosten entstehen durch drei Faktoren: hoher Flächenverbrauch, teure Materialien und luxuriöse Produkte. Wie man mit einem innovativ und quer denkenden Architekten und guten Handwerkern, die bereit sind, neue Wege zu gehen, preiswert bauen kann, zeigen unsere beiden prämierten Beispiele aus Lohmar und Nettersheim.

Beispiel Lohmar

Beispiel Nettersheim

Honig-Frühstück unter der Linde: LBS übernimmt Baumpatenschaft im Botanischen Garten

Sie können mehr als 1000 Jahre alt werden und leisten als CO2-Filter einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Bäume stehen über die reine Symbolik hinaus wie kaum etwas anderes für gelebte Nachhaltigkeit. Für die LBS markiert eine Sommerlinde seit heute einen weiteren Baustein in ihrem Engagement für mehr nachhaltiges Handeln. Die Landesbausparkasse übernahm die Baumpatenschaft für ein 30 Meter hohes Prachtexemplar im Botanischen Garten. Sie stammt aus dem Jahr 1830 und gehört damit zu den ältesten Bäumen dort. Bei einem Honig-Frühstück unter „ihrer“ Linde besiegelten LBS-Chef Jörg Münning und Uni-Rektor Johannes Wessels die neue Partnerschaft.

„Mit dem Botanischen Garten verbindet uns nicht nur die Nachbarschaft, sondern auch ein gemeinsames Interesse am Thema Nachhaltigkeit. Die Linden rund um die LBS sind Lieblings-Futterquelle für unsere Bienenvölker auf dem LBS-Dach. Mit der Baumpatenschaft für die wunderschöne Sommer-Linde bedanken wir uns für diese ‚Gastfreundschaft‘“, sagte LBS-Chef Jörg Münning. Zum Frühstück kam das erste Mal der frisch abgefüllte LBS-Honig auf den Tisch. Seit diesem Jahr beherbergt die Landesbausparkasse auf dem Dach ihrer Firmenzentrale am Aasee fünf Bienenvölker mit mehreren 100.000 Tieren.

„Ich danke der LBS sehr, dass sie die Pflanzenpatenschaft für die Sommerlinde übernimmt. Dies stärkt das gute nachbarschaftliche Verhältnis zwischen Schloss und Himmelreichallee – und die Bienen wissen dies wohl auch zu schätzen“, sagte Uni-Rektor Johannes Wessels mit Blick auf die frisch bestrichenen Honig-Brote. Für die Westfälische Wilhelms-Universität sprachen bei der Feier Prof. Dr. Kai Müller, Direktor des Botanischen Gartens, und Dr. Dennise Bauer, Kustos und Technischer Leiter des Botanischen Gartens, gemeinsam zur Geschichte und Bedeutung der Sommerlinde. Die LBS unterstützt mit ihrer Baumpatenschaft den Botanischen Garten zusammen mit nunmehr rund 250 weiteren Paten.

Für die LBS, die in diesem Jahr 90 Jahre alt wird, ist das Thema Nachhaltigkeit schon länger eine Herzensangelegenheit. Als öffentlich-rechtliches Unternehmen fördert die LBS unter anderem auch das soziale Engagement in ihrem Geschäftsgebiet. Über die Initiative „Vorausdenker – dein Zukunftsprojekt“ stellte die LBS in diesem Jahr 90.000 Euro für nachhaltige Projekte in Nordrhein-Westfalen und Bremen bereit. Weitere Fokusthemen zur nachhaltigen Produktgestaltung, zur Förderung des sozialen Engagements der Beschäftigten und zur klimaschonenden Mobilität wurden vorangetrieben.

Jörg Münning: „Je intensiver wir uns im Unternehmen mit dem Thema auseinandersetzen, umso deutlicher wird uns, dass Nachhaltigkeit immer ein Prozess sein wird, der uns Schritt für Schritt ein Stück weiter voranbringt.“

Familien in NRW bekommen bis zu 140.000 Euro „Öffentliche Mittel“ für Wohneigentum

Mit den sogenannten „Öffentlichen Mitteln“ erleichtert das Land NRW den Weg in die eigenen vier Wände. So erhält eine vierköpfige Familie je nach Wohnort ein vergünstigtes Darlehen von bis zu 140.000 Euro. Egal ob Neubau oder Gebrauchtimmobilie - extrem niedrige Zinsen, das bis 2020 befristete Baukindergeld sowie die Wohn-Riester-Förderung machen den Kauf trotz steigender Immobilienpreise so deutlich einfacher.

Um das nrw-weit sehr unterschiedliche Preisniveau auszugleichen, hat das Land die Gemeinden in vier sogenannte Kostenkategorien einstuft. Die Grundförderung beträgt je nach Ort zwischen 60- und 110.000 Euro. Hinzu kommt ein Familienbonus von 15.000 Euro pro Kind oder schwerbehinderter Person. Wer seinen Neubau barrierearm ausstattet, erhält zudem ein Zusatzdarlehen von 10.000 Euro. Eine Übersicht finden Sie in diesem PDF (PDF 0,237 MB) .

Das Bruttoeinkommen der Musterfamilie darf brutto bis zu rund 54.000 Euro betragen. Zwar müssen als Eigenkapital mindestens 15 Prozent der Gesamtkosten vorhanden sein. Aber 15 Prozent des Landesdarlehens werden wiederum als Eigenkapitalersatz anerkannt. Ein weiterer Vorteil: Das Landesdarlehen wird – ebenso wie ein Bauspardarlehen – im Grundbuch nachrangig eingetragen. Daraus können sich für die erstrangige Grundschuld günstigere Konditionen ergeben.

Einziger Wermutstropfen: Ein Kaufvertrag darf erst nach Bewilligung der Mittel unterschrieben werden. Gerade bei gebrauchten Eigenheimen oder Wohnungen kann das zum Problem werden, weil für die Wunschimmobilie oft mehrere Interessenten vorhanden sind. Bieter mit einer festen Finanzierungszusage kommen dann meist schneller zum Zuge. Hier könnte das Land relativ einfach nachbessern durch eine grundsätzliche Förderzusage unabhängig von der Einzelimmobilie, lautet der Vorschlag der LBS.

Baukindergeld kann Finanzierungkosten erheblich senken

Eine vierköpfige Familie, die ihr Baukindergeld konsequent in die Tilgung steckt, kann die Gesamtkosten ihrer Baufinanzierung um 40 Prozent oder 32.000 Euro senken. Inklusive Wohn-Riester-Förderung beträgt die Einsparung sogar 44.000 Euro, hat die LBS ausgerechnet.

Gerade für junge Wohneigentümer sind niedrige monatliche Raten allerdings viel entscheidender, um sich die eigenen vier Wände überhaupt leisten zu können. Hier kann das Baukindergeld so eingesetzt werden, dass die monatliche Belastung in den ersten 10 Jahren um 85 Euro monatlich sinkt.

Basis der Musterberechnung ist eine gebrauchtes Eigenheim für inklusive Nebenkosten knapp 250.000 Euro, was dem NRW-Durchschnittspreis der LBS Immobilien 2017 entspricht. Finanziert wird nach der klassischen Regel 20 Prozent Eigenkapital, 45 Prozent Sparkassenhypothek und 35 Prozent Bauspar-Vorfinanzierung.

Die detaillierte Musterberechnung zu den Vorteilen des Baukindergeldes bei einer Baufinanzierung finden Sie hier (PDF 0,131 MB) .

Ab sofort das neue Baukindergeld beantragen!

Es gibt gute Neuigkeiten für Familien, die sich ein eigenes Zuhause wünschen: Ab dem 18.09.2018 können die Anträge für das neue Baukindergeld im Zuschussportal der KfW gestellt werden. So fördert die Politik gezielt Familien, die sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchten.

• 12.000 Euro pro Kind verteilt auf 10 Jahre beträgt der Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss.

• Gefördert wird der erstmalige Erwerb von Wohneigentum ab dem 1.1.2018 bis zum 31.12.2020 neu oder gebraucht.

• Die Einkommensgrenze von 90.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen für eine Familie mit einem Kind erhöht sich um 15.000 € für jedes weitere Kind.

Damit die Raten für das Eigenheim nach 10 Jahren nicht plötzlich ansteigen, wird die LBS passgenaue Finanzierungen anbieten – fragen Sie Ihren LBS-Berater .

Alle Antworten auf die wichtigsten Fragen haben wir für Sie hier zusammengefasst.

„Wir sind nicht die gelangweilte Handy-Generation“

LBS-Kinderbarometer Barcamp "Mitbestimmung": Politikverdrossenheit steigt auch bei Kindern / Schüler wollen mitgestalten, brauchen aber Ansprechpartner und Hilfe

Kinder wollen mitbestimmen, die Erwachsenen hören aber immer weniger zu. Das führt schon in jungen Jahren zu wachsender Politikverdrossenheit, hat das LBS-Kinderbarometer herausgefunden. Wollten sich 2016 noch 57 Prozent der Kinder aktiv in die Gemeindearbeit einbringen, sind es aktuell nur noch 45 Prozent. „Sechs von zehn Kindern fühlen sich mit ihrer Meinung in der Gemeinde oder Stadt zudem nicht ernst genommen“, sagte LBS-Konferenzvorsitzender Jörg Münning bei der Vorstellung der Ergebnisse 2018 anlässlich eines Barcamps zur Mitbestimmung mit zwei Klassen einer Gelsenkirchener Gesamtschule. mehr

Das Protokoll des Tages als Foto-Strecke gibt es hier (PDF 1,506 MB) .

Entscheidungshilfen für das Wohnen im 3. Lebensabschnitt

- LBS-Ratgeber „Zu Hause wohnen – ein Leben lang“ mit vielen Tipps –

Wenn die Kinder aus dem Haus sind und die Rente näher rückt, stellen sich viele die Frage: Wo möchte ich künftig leben? Eigenheim verkaufen und zurück in die Stadt? Die eigenen vier Wände modernisieren und dabei barrierearm umbauen? In eine Wohnanlage mit optionalen Service-Bausteinen ziehen

Es gibt viele Möglichkeiten, den 3. Lebensabschnitt zu gestalten – der LBS-Ratgeber „Zu Hause wohnen – ein Leben lang“ ( hier (PDF 7,520 MB) zum kostenlosen Download) bietet dafür eine wertvolle Orientierungshilfe. Detailliert beschreiben Fachleute die optimale Ausstattung der „Lebenszeit-Immobilie“ und geben Tipps für alternative Wohnkonzepte. Architekten beschreiben exemplarisch den Umbau eines typischen Siedlungshauses sowie einer Etagenwohnung in verschiedenen Kostenstufen.

LBS tritt für bezahlbaren Wohnraum ein

Podiumsdiskussion mit NRW-Bauministerin Scharrenbach: Nebenkosten vereiteln Wohnpläne

Wohnen wird in Teilen von NRW zunehmend zum Luxus. In 8 von 10 Städten in NRW sind die Preise für vorhandene Eigentumswohnungen im letzten Jahr erneut gestiegen. Das zeigen die Zahlen des gerade neu erschienenen „LBS-Markt für Wohnimmobilien“. Gleichzeitig haben die Mieten in vielen Städten die Schmerzgrenze erreicht. Über Strategien für mehr bezahlbaren Wohnraum im Land diskutierten auf Einladung der Landesbausparkasse LBS West in Düsseldorf nun Experten für Wohnungsbau mit Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU).

LBS-Vorstandsvorsitzender Jörg Münning kritisierte die Baunebenkosten als zu hoch. Die Belastungen seien für Erwerber durch Gebühren und Steuern in NRW aktuell auf Rekordniveau: „Elf Prozent Nebenkosten beim Immobilienkauf sind einfach zu hoch, das frisst das Eigenkapital auf. Das erforderliche Startkapital anzusparen ist in der Niedrigzinsphase ohnehin schon für viele zukünftige Immobilienerwerber schwierig.“ Er warb deshalb für eine Diskussion über die Höhe der Grunderwerbsteuer. „Neben Schleswig-Holstein und dem Saarland erhebt nur NRW bundesweit die höchste Grunderwerbsteuer mit 6,5 Prozent.“ mehr

LBS-Studie „Wohnwünsche“: Wie NRW-Bürger morgen wohnen wollen

Die meisten Singles und jungen Paare leben am liebsten in den Zentren der deutschen Großstädte, dort wo das Leben pulsiert. Steht überall geschrieben, stimmt aber nicht. Theater hin, Kino her, fast jeder Zweite wohnt lieber in einem ruhigen Stadtteil – nur 19 Prozent der Menschen bis 35 Jahren zieht es tatsächlich in die Innenstädte. Das ist ein Ergebnis der aktuellen LBS-Studie „Wohnwünsche“ [Download Studie]. In 520 Online-Interviews wurden Mieter und Eigentümer in Nordrhein-Westfalen und Bremen befragt. Trotz des regionalen Charakters dieser Umfrage dürften die grundsätzlichen Trends auf die gesamte deutsche Bevölkerung übertragbar sein.

Welche Gebäude und Wohnlagen sind künftig gefragt? Wie sind die Ansprüche an das Wohnumfeld und die Infrastruktur? Welche Zuschnitte und Objektgrößen sind gefragt? Die repräsentativen Antworten bilden eine wichtige Planungsgrundlage für Stadtentwicklung, Politik und Immobilienwirtschaft. Eine weitere Erkenntnis: Schnelles Internet ist den Wohnungssuchenden inzwischen genauso viel wert wie die realen Einkaufsmöglichkeiten. Eine vom Datenfluss abgehängte Gemeinde wird also zunehmend schwer tun, ihre Einwohner zu halten.

Hier geht es zur Präsentation (PDF 1,441 MB)

Hier geht es zum ausführlichen Bericht (PDF 1,089 MB)

Familien erhalten bis zu 120.000 Euro Förderdarlehen

Mit den sogenannten „Öffentlichen Mitteln“ fördert das Land NRW den Erwerb der eigenen vier Wände. Diese Förderung ist 2018 für viele Orte deutlich verbessert und zudem vereinfacht worden. Sowohl für einen Neubau als auch für den Erwerb einer gebrauchten Immobilie erhält beispielsweise eine vierköpfige Familie je nach Wohnort ein vergünstigtes Darlehen bis zu 120.000 Euro. Für das Darlehen aus öffentlichen Mitteln fallen Zinsen in Höhe von nur 0,5 Prozent an, dazu kommen jährliche Verwaltungskosten von ebenfalls 0,5 Prozent. Wie viel Förderung Sie bekommen können, lesen Sie hier .

Tipps für ein erfolgreiches Kreditgespräch

Ein eigenes Zuhause ist der Traum vieler Menschen. Um ihn zu verwirklichen, kommen die wenigsten jedoch ohne finanzielle Hilfe aus. Eine Finanzierung sollte dabei passen wie ein Maßanzug. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie hier .

Kündigung von Bausparverträgen – keine Willkür der Bausparkassen !

„Bausparkassen wollen Kunden loswerden“ – so oder ähnlich lauten viele Schlagzeilen der vergangenen Monate. Was steckt dahinter? Hier die Sichtweise der LBS West, die in Nordrhein-Westfalen und Bremen 2,1 Mio. Kunden mit 2,6 Mio. Bausparverträgen betreut. mehr

Sicherheit Zuhause

Rauchmelder werden für alle Wohnungen in NRW Pflicht

Rauchmelder retten regelmäßig Leben, weil Bewohner rechtzeitig vor Feuer gewarnt werden. Sie müssen ab 2017 in allen Wohnungen in NRW vorhanden sein. Verantwortlich sind die Eigentümer und Vermieter... mehr

„Sickerstudie“

LBS-Studie belegt:

Eigenheimbau entlastet auch den Miet-Wohnungsmarkt

Jedes neugebaute Eigenheim verbessert die Wohnsituation von mehr als drei Haushalten. Durch „Umzugsketten“ profitieren so auch einkommensschwächere Menschen von der Wohneigentumsförderung. Das ist das Ergebnis der LBS-Studie „Eigenheimbau schafft Mietwohnraum“, die LBS-Chef Jörg Münning und Empirica-Vorstand Dr. Reiner Braun jetzt in Münster vorstellten. mehr

Alle wollen in die Stadt?

215 Ideen für die Zukunft kleiner Gemeinden

Medienhype oder Realität? Nach der Flucht aufs Land in den 90er Jahren treibt es jetzt viele zurück in die Stadt. Während dort die Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen immer länger werden, macht in manchem Dorf der letzte Bäcker das Licht aus. Die Landgemeinden müssen sich etwas einfallen lassen, um attraktiv zu bleiben – und das geht nur mit dem Engagement aller Einwohner. mehr

Eigenheimförderung NRW 2016:

So hoch sind die Öffentlichen Mittel in Ihrem Wohnort

Wer in die eigenen vier Wände ziehen will, erhält auch in diesem Jahr Unterstützung durch die sogenannten „Öffentlichen Mittel“. Da das Immobilien-Preisniveau in NRW sehr unterschiedlich ist, gibt es drei verschiedene Kostenkategorien, nach der sich die Höhe der Grundförderung richtet. Einige Orte erhalten einen zusätzlichen Stadtbonus, in anderen wird nur der Kauf gebrauchter Wohnungen gefördert. mehr

Niedrige Ölpreise bremsen Energiesparer aus

- Schönheitsreparaturen und Komfortgewinn sind Hauptmotiv für Modernisierungen -

Erfreulich: Die derzeit günstigen Energiepreise entlasten die Haushaltskasse. Sie führen jedoch offensichtlich auch dazu, dass Hausbesitzer ihre Energiespar-Investitionen zurückstellen. mehr

KfW fördert Einbruchschutz mit bis zu 1.500 Euro

Im Rahmen der Programme "Altersgerecht Umbauen - Kredit“ (159) und "Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss" (455) fördert die KfW ab sofort auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz. Sie zahlt Zuschüsse von bis zu 10 Prozent, maximal 1.500 Euro pro Wohneinheit. Gefördert werden Eigenheime ebenso wie Mietwohnungen. mehr

Riester-Förderung zahlt sich insbesondere für Frauen aus

Frauen profitieren überdurchschnittlich von der Wohn-Riester-Förderung. Dies zeigt eine Auswertung von rund 270.000 Riester-Konten der LBS. Die Gründe: Zum einen fließt die Kinderzulage in gut 70 % der riesternden Familien auf das Bausparkonto der Frau. Und zum anderen nutzen viele Frauen, deren Partner Hauptverdiener ist, die Chance, sich mit dem Mindestbeitrag von lediglich 60 Euro pro Jahr die vollen Zulagen zu sichern. mehr

Dank niedriger Zinsen: Kaufen in NRW und Bremen günstiger als Mieten

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat die Kosten für Käufer und Mieter verglichen. Danach zahlen Eigentümer in Nordrhein-Westfalen im Schnitt 26 Prozent weniger für eine 100-Quadratmeter-Wohnung als Mieter. In Bremen sind es sogar fast 30 Prozent. mehr

Neues Label kennzeichnet Energieverbrauch von Heizungen

Heizungskäufer werden künftig besser über den zu erwartenden Energieverbrauch informiert. Seit Ende September 2015 müssen die Hersteller ihre Produkte mit einem neuen Effizienzlabel kennzeichnen. Dank einer farbigen Kennzeichnung sollen Verbraucher auf einen Blick sehen, welche Heizgeräte besonders sparsam im Verbrauch sind. Das neue Energielabel der EU gilt für alle Heizkessel, Wärmepumpen, Warmwasserbereiter und Warmwasserspeicher sowie Kombiheizgeräte. mehr