Wissenswertes rund um das Wohnen in NRW und Bremen

Wie entwickeln sich die Eigenheimpreise? Wer bekommt welche Förderung fürs Wohneigentum? Wie senke ich meine Energiepreise? - Hier veröffentlichen wir regelmäßig Tipps und Informationen rund um die Themen Immobilien, Finanzieren und Bausparen.

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Ab sofort das neue Baukindergeld beantragen!

Es gibt gute Neuigkeiten für Familien, die sich ein eigenes Zuhause wünschen: Ab dem 18.09.2018 können die Anträge für das neue Baukindergeld im Zuschussportal der KfW gestellt werden. So fördert die Politik gezielt Familien, die sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchten.

• 12.000 Euro pro Kind verteilt auf 10 Jahre beträgt der Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss.

• Gefördert wird der erstmalige Erwerb von Wohneigentum ab dem 1.1.2018 bis zum 31.12.2020 neu oder gebraucht.

• Die Einkommensgrenze von 90.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen für eine Familie mit einem Kind erhöht sich um 15.000 € für jedes weitere Kind.

Damit die Raten für das Eigenheim nach 10 Jahren nicht plötzlich ansteigen, wird die LBS passgenaue Finanzierungen anbieten – fragen Sie Ihren LBS-Berater .

Alle Antworten auf die wichtigsten Fragen haben wir für Sie hier zusammengefasst.


„Wir sind nicht die gelangweilte Handy-Generation“

LBS-Kinderbarometer Barcamp "Mitbestimmung": Politikverdrossenheit steigt auch bei Kindern / Schüler wollen mitgestalten, brauchen aber Ansprechpartner und Hilfe

Kinder wollen mitbestimmen, die Erwachsenen hören aber immer weniger zu. Das führt schon in jungen Jahren zu wachsender Politikverdrossenheit, hat das LBS-Kinderbarometer herausgefunden. Wollten sich 2016 noch 57 Prozent der Kinder aktiv in die Gemeindearbeit einbringen, sind es aktuell nur noch 45 Prozent. „Sechs von zehn Kindern fühlen sich mit ihrer Meinung in der Gemeinde oder Stadt zudem nicht ernst genommen“, sagte LBS-Konferenzvorsitzender Jörg Münning bei der Vorstellung der Ergebnisse 2018 anlässlich eines Barcamps zur Mitbestimmung mit zwei Klassen einer Gelsenkirchener Gesamtschule. mehr

Das Protokoll des Tages als Foto-Strecke gibt es hier (PDF 1,506 MB) .


Entscheidungshilfen für das Wohnen im 3. Lebensabschnitt

- LBS-Ratgeber „Zu Hause wohnen – ein Leben lang“ mit vielen Tipps –

Wenn die Kinder aus dem Haus sind und die Rente näher rückt, stellen sich viele die Frage: Wo möchte ich künftig leben? Eigenheim verkaufen und zurück in die Stadt? Die eigenen vier Wände modernisieren und dabei barrierearm umbauen? In eine Wohnanlage mit optionalen Service-Bausteinen ziehen

Es gibt viele Möglichkeiten, den 3. Lebensabschnitt zu gestalten – der LBS-Ratgeber „Zu Hause wohnen – ein Leben lang“ ( hier (PDF 7,520 MB) zum kostenlosen Download) bietet dafür eine wertvolle Orientierungshilfe. Detailliert beschreiben Fachleute die optimale Ausstattung der „Lebenszeit-Immobilie“ und geben Tipps für alternative Wohnkonzepte. Architekten beschreiben exemplarisch den Umbau eines typischen Siedlungshauses sowie einer Etagenwohnung in verschiedenen Kostenstufen.


LBS tritt für bezahlbaren Wohnraum ein

Podiumsdiskussion mit NRW-Bauministerin Scharrenbach: Nebenkosten vereiteln Wohnpläne

Wohnen wird in Teilen von NRW zunehmend zum Luxus. In 8 von 10 Städten in NRW sind die Preise für vorhandene Eigentumswohnungen im letzten Jahr erneut gestiegen. Das zeigen die Zahlen des gerade neu erschienenen „LBS-Markt für Wohnimmobilien“. Gleichzeitig haben die Mieten in vielen Städten die Schmerzgrenze erreicht. Über Strategien für mehr bezahlbaren Wohnraum im Land diskutierten auf Einladung der Landesbausparkasse LBS West in Düsseldorf nun Experten für Wohnungsbau mit Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU).

LBS-Vorstandsvorsitzender Jörg Münning kritisierte die Baunebenkosten als zu hoch. Die Belastungen seien für Erwerber durch Gebühren und Steuern in NRW aktuell auf Rekordniveau: „Elf Prozent Nebenkosten beim Immobilienkauf sind einfach zu hoch, das frisst das Eigenkapital auf. Das erforderliche Startkapital anzusparen ist in der Niedrigzinsphase ohnehin schon für viele zukünftige Immobilienerwerber schwierig.“ Er warb deshalb für eine Diskussion über die Höhe der Grunderwerbsteuer. „Neben Schleswig-Holstein und dem Saarland erhebt nur NRW bundesweit die höchste Grunderwerbsteuer mit 6,5 Prozent.“ mehr


LBS-Studie „Wohnwünsche“: Wie NRW-Bürger morgen wohnen wollen

Die meisten Singles und jungen Paare leben am liebsten in den Zentren der deutschen Großstädte, dort wo das Leben pulsiert. Steht überall geschrieben, stimmt aber nicht. Theater hin, Kino her, fast jeder Zweite wohnt lieber in einem ruhigen Stadtteil – nur 19 Prozent der Menschen bis 35 Jahren zieht es tatsächlich in die Innenstädte. Das ist ein Ergebnis der aktuellen LBS-Studie „Wohnwünsche“ [Download Studie]. In 520 Online-Interviews wurden Mieter und Eigentümer in Nordrhein-Westfalen und Bremen befragt. Trotz des regionalen Charakters dieser Umfrage dürften die grundsätzlichen Trends auf die gesamte deutsche Bevölkerung übertragbar sein.

Welche Gebäude und Wohnlagen sind künftig gefragt? Wie sind die Ansprüche an das Wohnumfeld und die Infrastruktur? Welche Zuschnitte und Objektgrößen sind gefragt? Die repräsentativen Antworten bilden eine wichtige Planungsgrundlage für Stadtentwicklung, Politik und Immobilienwirtschaft. Eine weitere Erkenntnis: Schnelles Internet ist den Wohnungssuchenden inzwischen genauso viel wert wie die realen Einkaufsmöglichkeiten. Eine vom Datenfluss abgehängte Gemeinde wird also zunehmend schwer tun, ihre Einwohner zu halten.

Hier geht es zur Präsentation (PDF 1,441 MB)

Hier geht es zum ausführlichen Bericht (PDF 1,089 MB)


Familien erhalten bis zu 120.000 Euro Förderdarlehen

Mit den sogenannten „Öffentlichen Mitteln“ fördert das Land NRW den Erwerb der eigenen vier Wände. Diese Förderung ist 2018 für viele Orte deutlich verbessert und zudem vereinfacht worden. Sowohl für einen Neubau als auch für den Erwerb einer gebrauchten Immobilie erhält beispielsweise eine vierköpfige Familie je nach Wohnort ein vergünstigtes Darlehen bis zu 120.000 Euro. Für das Darlehen aus öffentlichen Mitteln fallen Zinsen in Höhe von nur 0,5 Prozent an, dazu kommen jährliche Verwaltungskosten von ebenfalls 0,5 Prozent. Wie viel Förderung Sie bekommen können, lesen Sie hier .


Tipps für ein erfolgreiches Kreditgespräch

Ein eigenes Zuhause ist der Traum vieler Menschen. Um ihn zu verwirklichen, kommen die wenigsten jedoch ohne finanzielle Hilfe aus. Eine Finanzierung sollte dabei passen wie ein Maßanzug. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie hier .


Kündigung von Bausparverträgen – keine Willkür der Bausparkassen !

„Bausparkassen wollen Kunden loswerden“ – so oder ähnlich lauten viele Schlagzeilen der vergangenen Monate. Was steckt dahinter? Hier die Sichtweise der LBS West, die in Nordrhein-Westfalen und Bremen 2,1 Mio. Kunden mit 2,6 Mio. Bausparverträgen betreut. mehr


Sicherheit Zuhause

Rauchmelder werden für alle Wohnungen in NRW Pflicht

Rauchmelder retten regelmäßig Leben, weil Bewohner rechtzeitig vor Feuer gewarnt werden. Sie müssen ab 2017 in allen Wohnungen in NRW vorhanden sein. Verantwortlich sind die Eigentümer und Vermieter... mehr


„Sickerstudie“

LBS-Studie belegt:

Eigenheimbau entlastet auch den Miet-Wohnungsmarkt

Jedes neugebaute Eigenheim verbessert die Wohnsituation von mehr als drei Haushalten. Durch „Umzugsketten“ profitieren so auch einkommensschwächere Menschen von der Wohneigentumsförderung. Das ist das Ergebnis der LBS-Studie „Eigenheimbau schafft Mietwohnraum“, die LBS-Chef Jörg Münning und Empirica-Vorstand Dr. Reiner Braun jetzt in Münster vorstellten. mehr


Alle wollen in die Stadt?

215 Ideen für die Zukunft kleiner Gemeinden

Medienhype oder Realität? Nach der Flucht aufs Land in den 90er Jahren treibt es jetzt viele zurück in die Stadt. Während dort die Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen immer länger werden, macht in manchem Dorf der letzte Bäcker das Licht aus. Die Landgemeinden müssen sich etwas einfallen lassen, um attraktiv zu bleiben – und das geht nur mit dem Engagement aller Einwohner. mehr


Eigenheimförderung NRW 2016:

So hoch sind die Öffentlichen Mittel in Ihrem Wohnort

Wer in die eigenen vier Wände ziehen will, erhält auch in diesem Jahr Unterstützung durch die sogenannten „Öffentlichen Mittel“. Da das Immobilien-Preisniveau in NRW sehr unterschiedlich ist, gibt es drei verschiedene Kostenkategorien, nach der sich die Höhe der Grundförderung richtet. Einige Orte erhalten einen zusätzlichen Stadtbonus, in anderen wird nur der Kauf gebrauchter Wohnungen gefördert. mehr


Niedrige Ölpreise bremsen Energiesparer aus

- Schönheitsreparaturen und Komfortgewinn sind Hauptmotiv für Modernisierungen -

Erfreulich: Die derzeit günstigen Energiepreise entlasten die Haushaltskasse. Sie führen jedoch offensichtlich auch dazu, dass Hausbesitzer ihre Energiespar-Investitionen zurückstellen. mehr


KfW fördert Einbruchschutz mit bis zu 1.500 Euro

Im Rahmen der Programme "Altersgerecht Umbauen - Kredit“ (159) und "Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss" (455) fördert die KfW ab sofort auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz. Sie zahlt Zuschüsse von bis zu 10 Prozent, maximal 1.500 Euro pro Wohneinheit. Gefördert werden Eigenheime ebenso wie Mietwohnungen. mehr


Riester-Förderung zahlt sich insbesondere für Frauen aus

Frauen profitieren überdurchschnittlich von der Wohn-Riester-Förderung. Dies zeigt eine Auswertung von rund 270.000 Riester-Konten der LBS. Die Gründe: Zum einen fließt die Kinderzulage in gut 70 % der riesternden Familien auf das Bausparkonto der Frau. Und zum anderen nutzen viele Frauen, deren Partner Hauptverdiener ist, die Chance, sich mit dem Mindestbeitrag von lediglich 60 Euro pro Jahr die vollen Zulagen zu sichern. mehr


Dank niedriger Zinsen: Kaufen in NRW und Bremen günstiger als Mieten

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat die Kosten für Käufer und Mieter verglichen. Danach zahlen Eigentümer in Nordrhein-Westfalen im Schnitt 26 Prozent weniger für eine 100-Quadratmeter-Wohnung als Mieter. In Bremen sind es sogar fast 30 Prozent. mehr


Neues Label kennzeichnet Energieverbrauch von Heizungen

Heizungskäufer werden künftig besser über den zu erwartenden Energieverbrauch informiert. Seit Ende September 2015 müssen die Hersteller ihre Produkte mit einem neuen Effizienzlabel kennzeichnen. Dank einer farbigen Kennzeichnung sollen Verbraucher auf einen Blick sehen, welche Heizgeräte besonders sparsam im Verbrauch sind. Das neue Energielabel der EU gilt für alle Heizkessel, Wärmepumpen, Warmwasserbereiter und Warmwasserspeicher sowie Kombiheizgeräte. mehr